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KITEBOARD TESTBERICHTE

Big Air ist dein Ding? Freestyle deine Leidenschaft? Du willst schnell, radikal und kraftvoll durchs Wasser schlitzen? Dann ist das Rush dein Brett - zumindest auf dem Papier, denn so will Flysurfer sein neuesten Schätzchen im Lineup platzieren. Ob das so richtig ist und wie es sich genau fährt erfahrt ihr in diesem Testbericht!
Core’s Alleskönner geht in die nächste Runde. Seit der Einführung des ersten Fusion hat es sich zu einem der meistverkauften Bretter entwickelt. Nicht von ungefähr - mit seinem enorm guten Amwindverhalten, dem super Pop und einem extrem differenzierten Fahrverhalten hat sich das Fusion in die Herzen vieler gefahren. Was an so einem Brett noch verbessert werden soll? Wir wussten es auch nicht, also haben wir es einfach mal auf Herz und Nieren getestet. Viel Spaß damit!
Foilen hier, foilen da und zwischendurch etwas Big Air. Aber was ist aus dem guten alten Freestyle geworden? Die Fahrer die sich aushaken werden gefühlt immer weniger. Und jetzt kommt Eleveight mit ihrem Commander um die Ecke und selbst ich als eingefleischter Hooked In Fahrer kriege wieder Lust auf Freestyle. Warum es genau dieses Board geschafft hat und wie es sich im Vergleich zu anderen Freestylern schlägt - all das in diesem Testbericht.
Das Eleveight Master hat uns ja bereits im letzten Jahr überzeugt. Als Freerider für alle die viel Comfort gepaart mit Leistung suchen war das Master perfekt. Für 2020 gibt es das Master nun zusätzlich in einer C+ also einer Carbon Version. Ob das ganze Sinn macht, für wen das Brett etwas ist und ob sich der Aufpreis wirklich lohnt. All das in diesem Testbericht!
Nachdem wir im letzten Bericht schon über das Polar Lightwind gesprochen haben, geht es jetzt auch noch den letzten Knötchen Wind an den kragen. Mit dem Aura hat Kold
Shapes passend zum Sommer ein echtes Leichtwindboard mit Anlehnung an die
klassische Door vorgestellt. Ob und wie viel es wirklich noch bringt und wie viel Spaß so ein großes Board noch machen kann - all das in diesem Testbericht.
Nach den neuen Leichtwindbrettern hat Kold Shapes noch einen richtigen Kracher
released. Mit dem Horizon bringt - so kann man es wohl sagen - Mario Rodwald sein
Signature Freestyle/Wakestyle Board heraus. Egal ob mit Straps oder Boots - das Horizon
soll dich aus dem Wasser katapultieren und dir helfen jeden deiner Sprünge noch krasser
anzugehen und sicherer zu landen als du es dir hättest träumen können. Ob das wirklich
der Fall ist und in wie fern es sich zum Polar unterscheidet - all das in diesem Testbericht.
Gut ein Jahr ist es nun her seit wir die ersten Brett von Mario und seiner neuen Firma
fahren durften. Mit dem Polar hat er damals einen echten Kracher rausgehauen. Ein
Board welches solche Fahrleistungen besitzt und dabei so weit es geht Co2 neutral
gefertigt wird - das ist einzigartig.
Kitesurfen ist eine Männerdomäne? Was für ein Quatsch sagen wir! Und seit einigen Jahren sieht man nun auch immer mehr Frauen am Strand. Trotzdem ist der Markt an angepassten Material für Frauen relativ klein. Sowohl bei Bars, Schirmen als auch Brettern ist die Auswahl oft eingeengt. Ein Platzhirsch stellt dabei seit jeher das Soleil von damals North und nun Duotone da. Gefühlt schon immer da, gefühlt schon immer ein Verkaufsschlager. Warum dieses Brett von so vielen bevorzugt wird erfahrt ihr in diesem Testbericht.
Radical 6. Da ist es also. Die sechste Version soll an den Erfolg seiner Vorgänger anknüpfen aber noch schneller und - wie es der Name schon vermuten lässt - sportlicher sein. Dabei soll der Komfort aber keinesfalls vernachlässigt worden sein. Ob die asymmetrischen Tips helfen, ob die Wahl von Schaumkern zurück auf Holz die richtige Entscheidung war und ob es den Namen Radical wirklich verdient hat, erfahrt ihr in diesem Testbericht!
Von Anfang an war das Choice eines unserer Lieblingsbretter. Durch das sehr Loose Fahrverhalten, die Möglichkeit Boots zu verwenden und das unglaublich komfortable Fahrverhalten hatten wir also stets eins mit im Auto. Ob auch die dritte Version des Choice daran anschließen kann erfahrt ihr in diesem Testbericht.
Imperator. Ein Name aus dem lateinischen, bedeutet übersetzt soviel wie Herrscher oder Machtinhaber. Im römischen Reich wurden so hochrangige Militärs genannt.
Ein starker Name für ein Kiteboard.
No Nose Shapes sind mittlerweile in jedem Line Up der großen Hersteller vertreten, so nun auch bei Eleveight. Warum auch nicht? Die Bretter ohne Nase sind deutlich handlicher, sowohl auf dem Wasser als auch beim Transport. Bei Strapless Sprüngen ist die Fläche besser unter den Füßen verteilt und rückwärts landen lässt es sich ohne Nose auch besser. Aber was hebt das Eleveight Escape von der Konkurrenz ab? Warum eine PU Glass Bauweise und keine Sandwich oder EPS? All das erfahrt ihr in diesem Testbericht.
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