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Wo kitesurfen im November - Peru

Top 2 – Peru

Kiten in Peru? In erster Linie ist das Land für alle wellenliebenden Kitesurfer eine sehr gute Wahl. Aber im Süden findest du auch wunderbar flaches Wasser in einer geschützten Bucht. Peru ist als Kite-Spot eher unbekannt. Das Land liegt im westlichen Südamerika an der Küste des Südpazifiks. Dir sagen wohl eher Machu Picchu oder der Titicacasee etwas. Gesurft wurde in Peru schon 2500 v. Chr. Die wohl älteste Surf-Historie der Welt. Das Land bietet dir 2500 Kilometer „Costa“. In der Mitte dieser Strecke liegt die Hauptstadt Lima. Hier wohnen 7 Millionen Menschen, ca. ein Viertel aller Peruaner. Travelst du in den Norden hast du die längsten Wellen der Welt. Der Groundswell kommt aus dem Südwest-Wind „Donnernde Vierziger“ und es werden meist Linkswellen produziert – Land of the Lefts. Reist du in den Süden, kannst du verlässliche und konstante Winde abgreifen und neben Wave-Spots auch im flat water Spots finden. Außerdem gibt es eine große Artenvielfalt im Amazonasgebiet und eine reichhaltige Kultur entlang der Küste und im Hochland. Auch die Anden-Bergwelt und das Inka-Gebiet lassen dich staunen. Neben der Möglichkeit echt gute Kite-Sessions zu haben gibt es noch ne Menge in Peru zu sehen und zu erleben.

City: Paracas
Kitezeit: September bis Mai (Top Bedingungen NOV-FEB)
Spotbedingungen: mittlere Welle, Flachwasser-Lagunen mit flat water

Paracas ist eine große Fischergemeinde. Die Stadt liegt 220 Kilometer südlich von Lima, direkt an einem Nationalpark. An den Spots in und um Paracas findet jedes Ride-Level eine geeignet Stelle. Direkt an der Wasserkante findest du relativ flaches Wasser, stehtief. Also auch perfekt für Beginner geeignet. Wenn du schon etwas besser fahren kannst, gibt es ein paar schöne butter flat Spots für dich – hier kannst du deine Freestyle-Tricks üben.

Der Wind

300 Tage Wind im Jahr! Nur im Juni und Juli gibt es keinen. Der gute Wind kommt aus Süd und bläst von links, fast das ganze Jahr hindurch. Meist nimmt er zum Mittag hin zu und hat seinen Peak am Nachmittag. Während deiner empfohlenen Urlaubszeit kannst du immer
mit 12 bis 25 Knoten rechnen und kannst 5-6 Mal die Woche aufs Wasser. Morgens ist es fast windstill. Paracas und die Umgebung werden mit thermischem Wind gespeist. Wenn der Paracas, der Sandsturm, mal kommt, bringt über 30 Knoten mit und da solltest du nur kiten wenn du es wirklich kannst. Es ist nicht empfohlen zu kiten – auch kann es echt sandig werden in der Luft.

Good to know: Der Wind startet um 11 Uhr und bläst dann bis 19 Uhr... Sunset-Session. Von um 11 Uhr bis 13.30 Uhr ist der Wind mega stabil und gleichmäßig. Bis halb vier wird es dann ein bisschen böig aber nur mit 5 Knoten Unterschied. Ab 16 Uhr flippt der Wind dann aus und wird stärker. 


Bytheway: Die Nebensaison bietet dir schwächeren und ungleichmäßigeren Wind. 


Klima, Luft & Wasser

Du findest an diesem Ort Wüstenklima. Heißt, es ist warm und regnet so gut wie nie. Die Sonne scheint 95% im Jahr – ja bitte, sowas loben wir uns doch! Während deiner Reisezeit hast du es immer warm. Von Januar bis März können es auch mal 31°C werden. Der kälteste Monat ist im Juli mit 20°C. Im Sommer brauchst du einen dünnen Neo eher in den Abendstunden. Die Wassertemperatur liegt so bei 22°C. Von Mai bis Oktober solltest du dir einen dickeren Neo mit einpacken – jedoch geht die Wassertemperatur hier in diesen Monaten nicht unter 15°C.

Die Spots

Paracas Bay/Kite Beach


Diese Bucht bietet dir Stehrevier. Das Wasser ist butterweich bis choppy, je nach Windstärke. Der Wind kommt von links, also sideshore. Dieser Spot ist zwar tidenabhängig aber das beeinträchtigt dich in deinem Fahren nicht. Du fährst hier an der Grenze zum Natur-Reservat, also nichts im Weg was den Wind stoppen könnte. Es gibt viel Platz für dich zum Auf- und Abbauen. Eine Kiteschule ist vorhanden. 


San Andres


Nördlichster Spot von Paracas. Auch hier findest du ein Stehrevier vor. Nah am Strand ist das Wasser glatt bis choppy. Mittlere Wellen findest du etwas weiter draußen. Es befinden sich Steine im Wasser. Bitte aufpassen. Meist sind hier 3-4 Knoten weniger Wind als in Paracas Bay. Also wenn es da zu wenig Wind hat, komm nicht her. Wenn der Paracas weht, solltest du diesen Spot nutzen – dann gibt hier auch ein paar nette Wellen. 


Zarate


Kein Spot für Anfänger. Klarer Wellenspot mit kleinen bis mittel hohen Wellen, bis etwas über zwei Meter. Du findest hier lang auslaufende und cleane Wellen mit einer schönen Tube.

Wind: sideshore von links. Dieser Spot liegt ca. 25 Kilometer südlich vom Kite Beach. Ein Downwinder entlang der Küste geht. Aber am Ende snd es noch ein paar Kilometer die dich vom Kite Beach trennen. Viel Platz für dein Kite-Equipment. 


Playon


Weiter südlich von Zarate liegt dieser Wellenspot. Kleine bis mittlere Wellen bis 3 Meter sind hier zu finden. Das Wasser zwischen den Wellen ist ruhig und glatt. Dieser Spot liegt am Naturreservat, es sind immer wenige Kiter unterwegs und ein langer Sandstrand mit viel Platz steht dir zur Verfügung. Der Wind kommt, meist sideshore, von links. 


Mendieta


Dieser Spot ist etwas weiter südlich als Playon. Auch hier weht der Wind von links, kommt aber side-onshore bis onshore. Hier sind die Bedingungen des Wassers flat bis choppy. Der Strand formt eine kleine Bucht. Hier hast du genügend Platz zum Starten und Landen, sowie zum Fahren. Perfekt geeignet für Freestyle-Performance. 


Laguna Grande


Dieser Spot hat es in sich und ist 50 Kilometer südlich von Paracas entfernt. Konditionen: butterflat bis mittlere Welle. Die Lagune ist stehtief und bietet dir glattes Wasser, aber an der Küste hast du Wellen, ebenso wie an dem Punkt, wo die Lagune aufs offene Meer stößt. DU hast genügend Platz zum Auf- und Abbauen. Wind kommt auflandig. 


Anreise/Schlafen


Für einen Flug von Frankfurt am Main nach Lima zahlst du ab ca. 570 Euro. Die Flugzeiten sind super gut. Vergiss nicht, dein Kitegepäck mit anzumelden und finanziell einzuplanen. Einen Mietwagen kannst du dir direkt am Flughafen buchen bzw. diesen dort holen. Für ca. 690 Euro erhälst du ein gutes Fahrzeug der Kompakt-Klasse. Mietdauer hier geplant für drei Wochen. Damit kannst du deinen Kitekram transportieren und du kannst die Spots abklappern wie du magst. Sonst kannst du den PeruBus nutzen, dieser fährt etwa vier Stunden und kostet um und bei 10 Euro. In Paracas kannst du dir ein Hostel suchen, ein privates Zimmer gibt es hier ab 16 Euro die Nacht. Falls du lieber im Hotel wohnen magst, kannst du auch das tun. Günstige Zimmer findest du hier mit 66 Euro die Nacht. Preisintensiver wird es mit 219 Euro. Sonst gibt es auch bei Airbnb genügend Angebote. 


Good to know 


Shorty im Frühling/Sommer oder Full-Wetsuit (3/2) im Herbst/Winter.
 Für Wavekite: Oktober bis Dezember größter Swell.
 Die Saison im Norden von Peru ist von April bis Dezember super.
 Der Sol ist die offizielle Währung – 1 Euro sind ca. 3,80 Sol. Du kannst auch mit US Dollar zahlen. Bitte fahre nicht in den geschützten Zonen des Reservates der Bucht. 


Du brauchst keine Kite-Lizenz. 
 


Was gibts noch?


Da du hier fast immer Wind hast, musst du den Spot eigentlich nicht verlassen. Aber sollte es doch mal keine Brise geben, dann solltest du unbedingt ein Nationalpark besuchen: Titicacasee, Manú, Huascarán, Rió Abiseo und Zorritos.
Auch ein Ausflug nach Lima lohnt sich alle Mal! Wenn dir der Stadttrubel zu viel wird, leih dir doch einen Buggy oder ein Quad, da kannst du dann ordentlich heizen und was sehen.
Das Naturreservat um Paracas ist super schön und du entdeckst neben kleinen Buchten und Stränden auch schöne Kliff-Formationen sowie die verschiedensten Tiere.
Mit dem Boot kannst du die Ballestas-Inseln erreichen. Hier wartet eine große Artenvielfalt an Tieren auf dich. 


Besuche das kleine Oasendorf Huacachina – Wellness pur & auch Sandboarding und Buggyfahren ist hier der Hit.
 Wandere in den Anden und erkunde das Hochgebirge – die Gebirgskette Cordillera Blanca. Besichtige die Inka-Ruine Machu Picchu und starte dafür in der ältesten dauerhaft bewohnten Stadt Südamerikas, Cusco. 


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