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North Atmos Test

Nachdem wir nun alle Kites von North bereits im Test hatten soll es heute mit den North Kiteboards weitergehen. Und als erstes haben wir uns dazu das Atmos gegriffen. Es ist schwarz, es ist eckig, es wirkt böse. Ein Board das alleine durch sein klaren Design hervorsticht. Ob es Nick auf den Thron beim King of the Air heben kann und wie es sich in direkter Konkurrenz schlägt - hier in diesem Test.

Hardfacts, Qualität & Verarbeitung

Der North Atmos Carbon kommt 2020 in den Größen 133, 136, 138, 141 & 144cm zu einem Preis von 999€. Das 138er wiegt dabei knapp 2,69kg. Das Brett besitzt einen Rocker von knapp 4,5cm und wird mit 4cm Finnen ausgeliefert. Der Flex ist wirklich hart. Das Brett besitzt im Unterwasserschiff eine ganz leichte Concave sowie minimal gechannelte Tips. Gebaut wird es in einer Vollkarbonkonstruktion.

Auf dem Wasser

Auf dem Wasser macht sich das Atmos direkt als sehr schnelles und looses Brett bemerkbar. So wirkt sich die Härte in Zusammenspiel mit der gerade Kante und dem flachen Mittelteil positiv auf die Endgeschwindigkeit aus. Die langen, kleinen Finnen sorgen zudem für genug Führung bei zugleich einfachen Switches des Boards. Die Angleitleistungen sind durch oben genannte Eigenschaften zudem auch im oberen Bereich. In Zusammenspiel mit einem High Performance Freeridekite wie dem North Orbit, dem XR6 oder einem Rebel läuft das Atmos dann zur Höchstform auf. Umso weniger Querzug ein Schirm hat und umso mehr Vortrieb, desto freier läuft das Atmos. Durch das Shape und die aufgebogenen Tips ist das Atmos zudem hervorragend geeignet für einen Ausflug in die Welle - mit maximaler Geschwindigkeit lassen sich so mittlere Radien mit perfektem Zug auf der Kante fahren. In Zusammenspiel mit einem gigantischen Pop - vorausgesetzt es wird ein kurzer, explosiver Ankantvorgang gewählt - lädt das Atmos bei egal welchen Bedingungen zum spielen ein. Überraschend für uns war der wiedererwartende Komfort. Bei einem so harten Brett würde man vor allem Schläge im Kabbel erwarten. Diese gibt es so gut wie garnicht - dafür eine gehörige Portion Komfort - gerade in Verbindung mit den neuen, weichen North Schlaufen.

Fazit

Das North Atmos stellt einen sehr guten Freerider dar. Mit seiner Verspieltheit und dem hohen Komfort lädt es zum spielen ein. Die harte Abstimmung gepaart mit kleinen Finnen und einer gerade Kante ist uns so noch nicht untergekommen - wird uns aber so schnell nicht wieder verlassen!

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