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Wo kitesurfen im Januar - Süd Afrika

Im Süden Afrikas, „am schönsten Ende der Welt“, lässt sich eine atemberaubende Landschaft genießen. Neben der wunderschönen Naturkulisse, siehst du tolle Pflanzen und Tiere aber auch die weiten weißen Strände und das weite blaue Meer. Und nicht zu vergessen ist der Wind – davon hast du hier ne Menge und deswegen bist du ja auch da! Vor allem als fortgeschrittener Wave- oder Big-Air-Kiter wirst du in Südafrika viele Spots finden, an die du dich für immer erinnern wirst und bei denen du auf jeden Fall ne Menge Spaß haben kannst!

City: Kapstadt

Kitezeit: Oktober bis April (Top Bedingungen DEZ-FEB)
Spot-Bedingungen: Welle & Flat

Wenn du Kapstadt hörst, denkst du bestimmt zu erst an KOTA, ideale Windbedingungen und evtl. weiße Haie. Kapstadt ist unter Kitern auf jeden Fall für die starken Winde und großen Wellen bekannt. Der Wind hier unten ist super gut! Nicht ohne Grund findet hier jährlich des bekannteste Kitesurfevent „Red Bull King Of The Air“ statt. Fliegst du also Ende Januar/Anfang Februar, plane dort unbedingt einen Besuch ein oder auch zwei ;). Die Elite des Kitesurfens aus der ganzen Welt kommt in Blouberg zusammen um den König der Lüfte zu ermitteln und zu küren. Ein riesiges Event! Es ist empfehlenswert, dass du dir einen Mietwagen zu organisieren. Um alle Spots abklappern zu können ist ein Wagen erforderlich!

Der Wind in Kapstadt

Der Kapdoktor/Cape Doctor/Southester sorgt in Kapstadt für ne Menge Wind und versorgt dich an jedem Spot mit ner fetten oder etwas leichteren Briese. Aber leider nur in den Sommermonaten. Es ist ein milder, trockener Wind, der zu den Passatwinden zählt. Von Dezember bis April bläst er beständig und fast täglich. Er kommt aus Südost und fegt mit 6 bis 7/8 Bft übers Wasser und übers Land. Das lockt natürlich alle aufs Wasser. Maximale Windsicherheit hast du im Dezember und Januar. Du solltest aber wissen, dass der Doktor erst um 15.30 Uhr richtig anfängt zu wehen und sich der Wind innerhalb von einer Stunde megamäßig doll entwickelt. Von fünf Knoten gehts hier mal schnell auf 40 Knoten. Den Höhepunkt erreicht der Wind meist zwischen 16 und 17 Uhr. Wenns vormittags also eher ruhig ist, hast du die Gelegenheit surfen zu gehen oder dir die eine oder andere der unzähligen Sehenswürdigkeiten anzuschauen die dir Kapstadt bietet. Good to know: Der Wind setzt von Süden ein und nimmt dann langsam gen Norden ab. Je näher du am Tafelberg bist, umso früher hast du Wind und kannst riden gehen. Heißt auch, dass die Windbedingungen von Spot zu Spot unterschiedlich sein können. Starte also den Tag im Süden und düse mit dem Wind in den Norden.
Wichtig: Im Sommer hast du hier eine Wahrscheinlichkeit der kitebaren Tage von 80 Prozent!

Die Wellen in Kapstadt

Die Wellen werden, je nach Swell, zwischen ein bis fünf Meter hoch. Sie kommen mit genügend Abstand und sie dienen als perfekte Absprungrampen um sie für Big Airs oder mega coole Manöver in der Welle zu nutzen. Es ist wirklich beeindruckend, wie perfekt hier alles aufeinander abgestimmt ist: Wind, Welle, Strand und Wetter arbeiten hier super zusammen. Dir sind die Wellen an den südlichen Spots zu hoch? Dann ab nach Langebaan oder Hermanus. Du findest hier die zwei geilsten Flachwasserspots! Good to know: der Wind ist Langebaan auch etwas smoother als in Blouberg (und in Hermanus sogar ziemlich konstant).

Klima, Luft & Wasser

Das Klima in Kapstadt ist eigentlich das ganze Jahr über gut und schön zu ertragen. Der Juni ist sehr regnerisch. Die durchschnittliche Lufttemperatur in Kapstadt liegt in deiner Reisezeit (OKT-APR) zwischen 21°C und 26°C. Die wärmsten Monate sind Dezember und Januar. Das Wasser ist im Atlantischen Ozean kalt, zwischen 15°C und 17°C. Diese Meeresströmung wird mit kaltem Wasser aus dem Antarktis gespeist. Also bitte an den dicken Neo denken! Auf der Seite des Indischen Ozeans hast du wärmeres Wasser.

Die Kitespots

Während Fortgeschrittene und Profis die Bedingungen südlich von Kapstadt genießen können, ist es für Anfänger zu empfehlen, sich zu den Spots nördlich von Kapstadt zu begeben und dort zu üben. Ob nun Anfänger, Freestyler, Wave- oder Big-Air-Rider – jeder hat in Kapstadt seinen Spaß und findet den passenden Spot! Von Dezember bis Februar sind die Spots eher voller, denn die Bedingungen sind super und auch das Wetter spielt mit. Fliegst du vor Dezember oder nach Februar, wirst du mit etwas mehr Freiheit auf dem Wasser belohnt. Good to now: Bitte nichts im Auto liegen lassen! Lasst alles mit Wert zu Hause. Mit eurer Ausrüstung seid ihr ja auf dem Wasser ;).

Kiten nördlich von Kapstadt

Lagoon Beach

Nur ein Name – in der Lagune selbst darfst du nicht kiten. Dieser Spot ist für dich interessant, wenn sich Wind aus Süd-West ankündigt. Am Mittag und Nachmittags hast du, aufgrund des Aufwindes am Tafelbarg, eine Leichtwindsession. Einen Parkplatz findest du vor der Hotelanlage.

Sunset Beach

Hier bläst der Capedoctor zuerst durch und zwar leicht schräg ablandig von links. Unbedingt etwas nach Lee ausweichen, denn die Windsurfer haben Vorrang. Der Strand bietet dir Platz zum Auf- und Abbauen. Die Wellen laufen weit aus, sodass du zwischendurch auch flat water hast. Ist der Shore Break sehr stark solltest du bereits Kite-Erfahrung mitbringen. Es gibt hier nur einen kleinen Parkplatz, der bei besten Bedingungen sehr schnell voll wird. Also: First Come First Serve.

Region Bloubergstrand (30 Min. nördlich von Kapstadt) – generell eher wellig

Dolphin Beach: super geordnete und langgezogene Wellen, die Wellen werden erst bei starkem Wind unsauber, der Capedoctor kommt sideshore von links, viel Platz zum Landen und Starten, du findest einen kleinen bewachten Parkplatz – voll? In Richtung Kitebeach gibt es weitere Parkmöglichkeiten (bytheway: die Apartmentanlagen sind hier direkt am Spot!)
Kitebeach: ca. 200 m vom Spot Dolphin Beach, der Southester weht auch hier konstant sideshore von links, Platz zum Auf- und Abbauen, Parkplätze gibt es hier zu genüge aber bitte auch auf deinen Stuff aufpassen (bytheway: es gibt hier viele kleine Imbissbuden, Restaurants und Surfläden zum Shoppen!)
Doodles Beach: kleine bis mittlere Welle, Fortgeschrittene bis Profis, riden bei allen südlichen Winden, du findest hier gute und günstige Unterkünfte direkt am Spot, wird in Lee durch Felsen abgegrenzt also bitte vorsichtig sein, Sundowner sind hier besonders beliebt, das Restaurant Doodles Beachfront lädt zum Chillen und Genießen ein
Big Bay: nördlichster Spot von Bloubergstrand, Red Bull King Of The Air Spot, Felsen (400 m weit draußen) lassen die Wellen sauber brechen und rahmen die Bucht ein – kiten ist hier also etwas moderater gestaltet pass aber bitte auf die Felsen auf, der Wind ist nicht ganz so stark wie in Kitebeach, der Capedoctor bläst auch hier sideshore von links, auch zum Surfen und Windsurfen geeignet – Achtung: kiten ist ab dem ersten Holzsteg leeseits erlaubt, in der Hauptsaison sehr voll auch mit Badegästen, die Wellen werden bei starkem Wind hoch und anspruchsvoll, flach abfallender Strand perfekt für den Einstieg, Parkplätze vorhanden, Bars und Restaurants bieten dir eine tolle Auswahl für den kleinen Hunger oder Durst

Region Langebaan (ca. zwei Stunden nördlich von Kaptstadt) – Flatspots

Du findest hier eine 25 km lange Küste geküsst von türkisblauem und kristallklarem Wasser. Die Lagune ist vor den Wellen des Atlantiks geschützt und bietet dir spotweise traumhaft glattes Wasser.
Shark Bay: wunderschöner Flachwasserspot, vielleicht siehst du mal einen ungefährlichen Sandhai, es gibt keine gefährlichen Haie in der Lagune, Wind aus Süd bis Südost kommt onshore bis sideshore von links, Wind aus Südost fegt übers Land daher leicht böig, Südwind ist konstanter aber weiter draußen etwas stärker als am Strand da er sich vorm Berg etwas staut, nicht zu nach an den Hügel fahren da der Wind verwirbelt oder gar ganz aufhört, tidenabhängiger Spot daher Choppy bis flat, riesiger Stehbereich!, nicht viel Platz zum Auf- und Abbauen, Spot ist nie voll, auch hinter dem Channel gibt es stehtiefes Wasser, keine Restaurants oder Toiletten, Parkplatz oberhalb des Spots
Main Beach: Wind bläst aus Süd bis Südost und leicht schräg ablandig von links, Wind bläst teils etwas böig da der Spot in einer Einflugschneise liegt, Wind ist etwas stärker als in Shark Bay da er sich zwischen zwei Hügeln durchpresst und somit mehr Geschwindigkeit bekommt, der Spot ist eher etwas voller daher kannst du gerne erst Shark Bay angreifen und wenn der Wind nachlässt nach Main Beach ausweichen, Platz zum Auf- und Abbauen zu genüge, im Wasser befindet sich eine Strömung die bitte beachten, Wasser ist choppy, in Lee hinter der Insel ist es extrem flach und flat – viel Spaß!, Parkmöglichkeiten an der Straße oder am Strand, Badebereich ist durch Bojen abgetrennt, es gibt Duschen und Toiletten, sowie Restaurants und kleine Surfshops

Kiten südlich von Kapstadt

Region Western Cap (Halbinsel) – Kap der Guten Hoffnung – could be sharky

Witsands (Atlantikseite): schneeweißer Sandstrand, der Capedoktor kommt sideonshore von links, beste Bedingungen bei nordwestlichem Wind, Wavespot und nicht geeignet für Anfänger denn der Swell kann echt doll werden, Parkbuchten vorhanden
Misty Cliffs (Atlantikseite): große, kräftige Wellen und starker Wind, für fortgeschrittene Kiter oder Profis, der Capedoctor bläst hier stärker als in Kitebeach und ist super für Big Airs, Capedoctor kommt leicht sideshore schräg ablandig, starker Wind aus Süd-Ost bringt hohe Wellen, es befinden sich Felsen im Wasser sei bitte vorsichtig, eher weniger Platz zum Auf- und Abbauen, Parkplätze gibt es nur an der Straße der Main Road
Cape of Good Hope mit Platboom Beach: Spot kostet Eintritt, liegt direkt im Nationalpark, Könnerlevel denn der Spot ist stark wellig und nach Lee durch Felsen im und außerhalb des Wasser begrenzt, Platz zum Auf- und Abbauen, Starten und Landen durch den Berg in Luv erschwert, Wind bläst schräg ablandig von Südost, der Wind bläst hier auch einen Tag länger als in der Tafelbucht, Locals sind super freundlich und geben Spoteinweisungen, der Parkplatz oberhalb des Spots ist asphaltiert
Cape of Good Hope mit Cape Point: nur Könner bitte, Wellen können über vier Meter hoch werden, Kiter und Windsurfer Spot, für den Einsiteg mit Kite nutzt du den Zugang 200 m in Lee, der Capedoctor kommt hier schräg ablandig von links, auch hier kannst du den wind einen Tag länger nutzen als in der Tafelbucht, Spot kann voll werden auch Touris lieben diesen Spot zum Gucken, Parken kannst du an der Straße, wirklich wichtig: lasse KEINE Sachen insbesondere Wertsachen im Auto liegen, pass auf die Affen auf denn nicht mit allen ist gut Kirschen essen

Region False Bay – Muizenberg (30 Minuten südöstlich von Kapstadt)

Dieser Spot ist besonders durch die bunten Häuschen bekannt! Es ist ein Badeort und die Wellenreiter sind hier die Wassersportler. Am Hauptstrand gibt es einen Surfshop dort kannst du einen Kite-Kurs buchen. Kiten darfst du 500 m östlich der bunten Häuser. Der Southestern kommt auflandig. Je nach Tide gibt es Stehbereich oder kleine bis mittlere Wellen. Achtung vorm Shark Alarm. Es gibt hier Beobachtungsposten die dich warnen. Bitte lasse nichts am Strand liegen, hier wird geklaut, leider. Toilettenhäuser und Restaurants sind vorhanden. Parken ist easy aber am Wochenende stark begrenzt. Jeder will an Beach.
Hermanus: (ca. zwei Stunden südöstlich von Kapstadt) Fachwasser Spot Klein River Lagoon Hier wirst du mit ziemlich konstantem Wind verwöhnt. Die Lagune ist stehtief und für jedes Könner-Level geeignet. Am besten ist Süd-Ost-Wind, denn dieser ist besonders konstant. Der Spot ist aber bei allen Windrichtungen kitebar. Warmes Wasser im Sommer schickt deinen Neoprenanzug auf die Ersatzbank. Parken kannst du direkt am Spot und auch das Auf- und Abbauen ist dank Landzuge möglich, denn diese trennt die Lagune von Meer.

Kapstadt Anreise/Schlafen

Mit etwas über 600 Euro ist ein Flug mit KLM von Frankfurt am Main über Amsterdam nach Kapstadt eine der günstigsten Varianten. Bitte vergiss nicht die Kosten für dein Kitegepäck mit einzuplanen. Du musst das Gepäck unbedingt anmelden. Wenn du in Kapstadt gelandet bist, solltest du dir direkt einen Mietwagen leihen. Diesen bekommst du für unter 100 Euro pro Woche. Bitte buche den Mietwagen aus Deutschland aus. Das ist einfach und günstig. Mit dem Auto bist du super flexibel und kannst verschiedene Spots besuchen und auch in verschiedenen Unterkünften schlafen. In und um Kapstadt kannst du dir verschiedene AirBnB Buden mieten oder eben auch nur eine und mit dem Auto rumfahren. Du kannst auch ein Hotel oder ein Appartment direkt am Spot mieten. Schau dir die Region Bloubergstrad an, hier bist du direkt im Geschehen. Keine Lust zu suchen? Schau doch mal bei Kite World Wide vorbei.

Good to know

Schirmgrößen: 6-12
Pass auf deine Sachen auf am Strand und auch in der Stadt.
Nimm dir für abends eine Jacke und eine lange Hose mit, es kann auch im Sommer durch den Wind etwas kühler werden.
Gibt ruhig etwas TrinkgeldWas gibts noch?

Flautezeit und Langeweile?

Gibts hier nicht! Auch windarme Tage lassen sich in Kapstadt genießen. Dir wird hier nicht langweilig. Deinen Urlaub kannst du so abenteuerlich gestalten wie du magst. Du kannst auf den Tafelberg wandern, Safaris mit den Big Five in den nahegelegenen Nationalparks buchen und dir den malerischen Sonnenuntergang von Lion´s Head anschauen. Des Weiteren gibt es auch die Möglichkeit die eine oder andere Weinprobe zu genießen. Wer Schlendern möchte hat dazu auf dem Markt The Old Biscuit Mill die perfekte Gelegenheit dazu. In Woodstock, nur 10 Min. von Kapstadt, findest du Kunst, Essen und afrikanische Musik – besser gehts nicht. Auch kulinarisch lässt Kapstadt keine Wünsche offen. Du findest an Ecken und in Straßen viele kleine Stände.

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