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Wo kitesurfen im Februar - Tansania

In dem ostafrikanischen Staat gibt es so viel zu sehen und zu erleben. Kämpfe dich durch den Dschungel oder schlendere durch die Savanne. Du wirst an großen Seen vorbei gehen und die weißen Traumstrände sehen. Die vielen Nationalparks, unter anderem auch ein UNESCO-Weltnaturerbe, mit den Big Five erwarten dich und auch der höchste Berg Afrikas lässt sich in Tansania erklimmen. Suchst du landschaftliche wie ethnische und kulturelle Vielfalt, dann bist du hier richtig. Du willst aber noch Wind! Und genau das bietet dir das Sansibar-Archipel!

City: Sansibar
Kitezeit: Dezember bis März & Juni bis September (Top Bedingungen FEB&JUL&AUG)
Spotbedingungen: Flat & Welle

Das Sansibar-Archipel besteht aus zwei Inseln, Unguja (heute Sansibar) und Pemba. Beide liegen kurz vor der Ostküste Afrikas. Unsere Kite-Ziele befinden sich auf Unguja. Sansibar ist für den Anbau verschiedener Gewürze sehr bekannt. Auf der Insel findest du wunderschöne Lagunen mit blauem Wasser, traumhafte Palmenstrände und perfekte Windbedingungen. Hier kannst du ordentlich kiten! Mit dem Hakuna Matata-Lebensgefühl kannst du hier über das klare Wasser brettern und wirklich mal die Seele baumeln lassen. Und das alles OKF! Die Bedingungen eignen sich für Einsteiger, Aufsteiger, Wake- und Wavestyler. Eine echte Wundertüte.

Der Wind

Die idealen side- bis sideonshore Winde laden dich zum Kiten in die Lagunen ein. Das Wetter auf Sansibar wird durch Monsune beeinflusst. Der Südwestmonsun (Ende März - Ende Mai) und der Nordostmonsun (November - Mitte Dezember) bringen Regen. Durch diese Monsune besitzt Sansibar zwei Zeitperioden für Wind und somit zwei Winde. Von Mitte Mai bis Mitte September weht der Kuzi aus Süden. Im Juli und August weht er morgens sehr zuverlässig mit lockeren und sehr konstanten 13 bis 15 Knoten von rechts durch die Lagunen. Er baut sich über den Vormittag auf und kommt über den Nachmittag verteilt mit 18 bis 22 Knoten am stärksten. Von Dezember bis April bläst der Kaskazi aus Norden über die Insel. Er weht mit ähnlichen Geschwindigkeiten und ähnlich konstant kann aber mal etwas böig werden. Bei dem Wind fliegen wir doch gerne dahin wo der Pfeffer wächst ;).

Good to know: Wann der Wind wo und wie kommt ist manchmal Glückssache. Super Chancen auf angenehmen Wind hast du, wenn es etwas wolkig ist oder gegen Abend beim Sonnenuntergang. Aber ab ca. 11 Knoten kannst du aufs Wasser hüpfen.

Klima, Luft & Wasser

Auf der Insel herrscht tropisches Klima und es gibt nur geringfügige Schwankungen in den Temperaturen. Durchschnittlich sind hier 25°C bis 28°C Lufttemperatur. Von Dezember bis Februar können es auch mal mehr als 30°C werden. „Etwas“ kühler ist es in den Wintermonaten Juni bis August. Die Wassertemperatur schwankt im Laufe des Jahres zwischen 25°C bis 29°C.

Wellen?

Du bist im Herzen auch ein Wavekiter? Du findest einen wunderschönen Reefbreak, dort wo das Riff beginnt, mit konstant kleinen Wellen zwischen ein bis zwei Meter. Da hat jeder seinen Spaß! Achte darauf, dass du immer genug Wasser unterm Brett hast. Sonst kann es draußen am Riff gefährlich werden. Die Höhe der Tiede hängt vom Stand des Mondes ab. Aber drei Stunden vor und nach Flut sollte n bisschen Wasser im Pott sein, sodass du entspannt in der Lagune fahren kannst. Ideal ist es bei ablaufendem Wasser, zwei Stunden nach Hochwasser. Das Wasser ist vor den Wellen glatt und es entsteht ein sauberer Swell mit stetigen Wellen.

Die Kitespots

Du findest die Kitespots an der Ostküste. Beginnend im Norden mit Ras Nungwi, Matemwe, Kiwengwa. Weiter südlich findest du Uroa, Pajé und Jambiani. Die Bedingungen hier sind für jede/n Kiter/in geeignet. Alle Spots sind mit weißem Sand und türkisem Wasser gekennzeichnet. Du findest große Stehbereiche. Die Spots sind gezeitenabhängig und an einigen Spots kann der Gezeitenhub bis zu vier Meter betragen. Bei Halbmond und den Tagen drum rum findest du die besten Bedingungen!

Ras Nungwi Beach – Flachwasser-Kitespot mit Welle am Riff

Die Lagune wird von einem Riff geschützt, daher ist das Wasser ruhig – perfekt fürs Lernen und Freestylen. Von Juli bis September findest du hier größere Wellen. Du hast vor Ort genügend Platz zum Starten und Landen. Du kannst du direkt im Hotel vor Ort niederlassen – kein Weg zum Spot.

Kiwengwa Beach – Flachwasser-Kitespot

An diesem Spot sind eher die Anfänger unterwegs. Du findest viel Platz auf dem Wasser und die Lage des Spots eignet sich perfekt für einen Downwinder.

Uroa & Dongwe Beach Flachwasser-Spot

Dieser Spot bietet dir ruhiges, flaches Wasser.

Pajé Beach – Flat Water und Welle

Du findest hier absolut glattes Wasser und Stehbereich. Platz zum Austoben hast du mit 10 km Breite auf jeden Fall! Dieser Spot ist perfekt geeignet für Downwinder und bietet dir einen tollen Reefbreak. Bis zu drei Meter können die Wellen sein. Achte auf das Riff, wenn du weiter draußen kitest. Es ist ca. zwei Kilometer entfernt. Auf dem Wasser tummeln sich Kitesurfer, sodass dieser Spot immer etwas voller ist als andere. Es gibt hier aber auch mehr Leben am Strand für den einen oder anderen Snack oder Drink zwischendurch. Es gibt hier auch Kiteschulen. Es gibt am Riff Seeigel, pass bitte auf und trage Schuhe, gerade bei Ebbe.

Jambiani – Flachwasser-Kitespot

An diesem Spot ist es entspannt und ruhig. Das Wasser ist kristallklar und spiegelglatt. Es wird nie richtig voll auf dem Wasser und bei Ebbe findest du super viel Platz um deinen Kram aufzubauen. Bei Flut allerdings wird der Platz minimal. Es wurden viele Betonmauern erbaut um die Hotels vorm Wasser zu schützen. Vorsicht ist hier geboten. Du findest hier auch mehrere Kiteschulen. Es gibt kaum Steine, Seegras oder Korallen. Aber der ein oder andere Seeigel lässt sich finden. Obacht! Du findest an diesem Spot die Unterkunft von KiteWorldWide. Good to know: In der Lagune kannst du jeder Zeit fahren. Der Stehbereich verschwindet bei Flut und das Wasser kann etwas kabbelig und wellig werden.

Anreise/Schlafen

Lufthansa, KLM, Qatar Airways, Turkish Airlines und Ethiopian Airlines fliegen den Flughafen Kisauni an. Plane ein bis zwei Zwischenstopps ein. Wenn du von Frankfurt am Main fliegst zahlst du ab ca. 550 Euro für die Flüge. Der Transfer zur Unterkunft kann übers Hotel gebucht werden oder du suchst dir direkt am Flughafen eine Möglichkeit. Das ist deutlich günstiger und du wirst ne amüsante Fahrt haben und unterstützt die Einheimischen. Sansibar verwöhnt dich mit traumhaften Unterkünften. In Paje findest du für deinen Geldbeutel die richtige Unterkunft. Günstige saubere Zimmer für einen kleinen Taler gibt es ebenso wie die 5-Sterne-Hotels mit Luxus pur. Einige Unterkünfte für deine Recherche: The Waterfront Beach Hotel, Restaurant Mr. Kahawa, Hotel Mahali, Cristal Resort und Dhow Inn. Günstig und gut ist die Ndame Beach Lodge. Tipp: Verlasse das Hotel und gehe in der Stadt/im Dorf essen. Kaufe deine Snacks auf dem Markt und gebe den Menschen ein wenig Trinkgeld. Es wird sie freuen.

Good to know

Nimm lieber etwas größere Kites mit: 9/10-15. Der Umrechnungskurs am Flughafen von EUR in USD ist 1:1. Nimm Dollars mit! Für die Einreise benötigst du ein Visum. Das erhälst du im Flugzeug. Die Einreise kostet 50 USD. Für einen Ausflug kannst du die Beach Boys fragen oder direkt im Hotel. Dort ist es meist teurer.
Die meisten Einheimischen sprechen Englisch. Begegne ihnen freundlich und nett. Sie werden genauso zu dir sein. Vielleicht kennt der eine oder andere ja einen unbekannten Spot oder kann dir etwas erzählen.
Es gibt viele Kiteschulen auf der Insel.

Was gibts noch?

  • Windlos? Auf Sansibar gibt es neben dem Kitesurfen eine Menge zu entdecken und zu erleben. Klettere auf Palmen und pflücke Kokosnüsse
  • Gehe Angeln, Schnorcheln oder Tauchen und erlebe die Unterwasserwelt
  • Ausflug in den Jozani Forest National Park, auf die Gewürzfarmen oder in die Altstadt
  • Entdecke die kleine und feine Partyszene in Jambiani
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