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Wo kitesurfen im Dezember - Philippinen

Top 2 – Philippinen

Um die Winterzeit in Deutschland zu überbrücken, bieten dir die Inseln der Philippinen ein grandioses Kitesurf-Reiseziel. Die Philippinen sind ein Staat und ein Archipel mit über 7000 Inseln. Der südostasiatische Staat befindet sich im Pazifischen Ozean. Aufgrund der geographischen Lage in der Nähe der Tiefseegräben und der Kontinentalplatten gibt es See- und Erdbeben und Taifune. Die Flora und Fauna wird dich beeindrucken, denn sie ist einzigartig. Die Inselwelt gehört zu den artenreichsten Ökosystemen der Welt. Ausgedehnte Wälder, fruchtbares Ackerland und Graslandschaften prägen das Land. Dichte Mangroven- und Palmenbestände tümmeln sich an traumhaften Sandstränden. Eine Vielfalt an Tieren lässt sich entdecken. Die Meereswelt des kristallklaren Wassers lässt Schnorchel- und Tauchgänge unvergesslich werden. Generell ist hier alles sehr preiswert, du hast warmes Wasser und auch die Lufttemperatur ist super. Die Inseln profitieren von den sehr zuverlässigen Passatwinden. Die Einheimischen, Filipinos, sprechen fließend Englisch und helfen dir in jeder Situation. Des weiten ist das Essen ein Traum. Vielfalt und neue Geschmackserlebnisse erwarten dich. Auch die
Tipp: Der beste Weg, um die Vielfalt der Philippinen zu erleben, ist die Erkundung der zahlreichen Inseln und abgelegenen Kite-Spots auf einer gecharterten Yacht.

City: Boracay

Kitezeit: Oktober bis April

Spotbedingungen: leichte Wellen, flat water Spots

Boracay ist eine tropische Paradies-Insel, die nur so vor Schönheit trotzt. Sie liegt im Zentrum der Philippinen. Weiße Strände, klares und warmes Wasser sowie traumhaftes Wetter und leckere Mangos warten auf dich. Und der Wind wartet darauf, deinen Kite in den Himmel zu befördern und die ne mordsgute Session zu ermöglichen. Die Insel ist wohl die berühmteste. Kitesurfen wird hier mit nächtlichen Partys, Tauchen und allem anderen gemischt. Hier wird nur das gemacht, worauf man Lust hat und was Spaß macht. Sie hat die besten Windverhältnisse Asiens im Winter! Neoprenfreie Zeit auf dem Wasser ist angesagt. Und das bei stolzen 15 bis 25 Knoten.

Der Wind

Stetiger Wind erwartet dich und deinen Kite. Über die Inseln düsen konstante Monsunwinde. Von Oktober bis April weht der kräftige Nordostwind, der Amihan. Dieser bringt dir ständig zwischen 15 und 35 Knoten. Yieha! Der Wind ist generell am Vormittag stark und nimmt dann im Laufe des Tages ab. Die restlichen Monate des Jahres kommt der Wind, Habagat, aus Südwest. Diese Windsaison bietet keine konstanten Winde, daher solltest du hier eher Wellenreiten gehen, Schnorcheln oder Tauchen oder auch Wakeboard fahren gehen.

Klima, Luft & Wasser

Das Klima ist tropisch bis subtropisch. Du findest das ganze Jahr über im Schnitt 26°C und es gibt im Verlauf nur sehr geringe Schwankungen. Es gibt aber eine hot- und rainy-season. Eine kurze Trockenzeit ist von Dezember bis März. Es regnet hier nur zwei bis vier Tage im Monat. Es ist angenehm warm bei ca. 30°C. Das Wasser hat zu dieser Zeit 27°C bis 30°C - Badewannen- Feeling. Und dein Neo kann zu Hause bleiben! Bytheway: Von Juli bis November regnet es fast täglich (Südwestmonsun). Der Amihan sorgt für ein angenehmes und trockenes Klima.

Die Spots

Die Insel ist wirklich schmal und nicht lang, sodass du alle Spots abklappern kannst. Wunderschöne Flachwasserlagunen zaubern dir ein Lächeln aufs Gesicht.

White Beach

Einer der 10 schönsten Strände der Welt liegt auf der Westseite der Insel. Leider baumelt dein Kite hier während der Top-Reisezeit nicht am Himmel. Der Spot ist abgedeckt und der Wind kommt ablandig, da aus Nordost. Von Juni bis November wird der Spot mit Südwest-Wind versorgt, sodass er auflandig kommt. Good to know: An der Westseite der Insel gibt es keine Spot- Alternative zum White Beach, da dieser einen Großteil einnimmt.

Bulabog Beach

Dieser Spot ist der bekannteste der Insel. Ein Lagunen-Spot und überall stehtief. Er liegt auf der Ostseite und es finden sich dort zahlreiche Kiteschulen. Heißt: der Spot kann sehr voll werden. Preise sind ok. Du findest am Spot flaches Wasser bis Kabbelwelle und Wellen am Riff. Die

kommen chaotisch.Eine Sandbank am Riff hält die Wellen ab. Bei stärkerem Wind wird das Wasser unruhig und zu Spitzenzeiten wird der Spot voll! Kite am besten morgens. Ganz in der Frühe ist der Wind super stark. Der Spot ist abhängig von den Gezeiten, aber du hast immer Wasser. Somit aber auch mehr oder weniger Platz für deinen Kite-Kram. Wind kommt leicht schräg auflandig von links. Achtung: Seeigel.

Tipp: Ist es hier zu voll kannst du zum Ilig-Iligan Beach, etwas weiter nördlich, ausweichen.

Puka Beach

Der Spot liegt im Norden der Insel. Der Strand ist eher einsam und sieht aus wie aus dem Katalog. Du findest hier Kabbelwellen und brusthohe Wellen. Ganz in der Nähe sind Haie zu beobachten. Perfekt für Wind aus Nord, dann ist der Wind auflandig. Winde aus Nordost kommen sideshore von rechts. Das Wasser wird hier direkt tief und auch die Strömung ist hier zu beachten.

Weitere Spots auf der Ostseite
Lapus-Lapus Beach, Tulubhan Beach, Tambisaan Beach, Manoc Manoc Beach


Eher kleiner Spots und teils mit Steinen versehen. Weniger frequentiert – eine gute Alternative.

Insel-Spot
Caraboa Island

ist an der Nordostseite der Insel zu finden. Ähnliche Bedingungen wie in Bulabog. Ein Downwinder nach Boracay ist empfehlenswert. Spot ist eher unerschlossen. Schau nach einer Möglichkeit mit dem Boot herzufahren.

Anreise/Schlafen

Plane für deine Anreise etwas mehr Zeit ein. Von Frankfurt am Main kannst du nach Ninoy Aquino (Manila) fliegen. In Manila gelandet geht es weiter nach Caticlan (Boracay). Der Flug kostest ab ca. 650 Euro. Flugdauer etwas über 22 Stunden. Der Flughafen von Caticlan liegt am Wasser und von hier aus gelangst vom Jetty Port aus auf die Insel Boracay. Den Jetty Port erreichst du mit einem Trike für ca. 2 Euro. Eine Umweltgebühr und Terminalkosten von insgesamt ca. 4 Euro kommen auf dich zu. Die schnelle Überseefahrt, ca. 15 Minuten, kostet unter einem Euro. Um in einem schönen Hotel in Strandnähe zu nächtigen, musst du mit ca. 40 Euro die Nacht rechnen. Gibt aber auch schöne und nett Unterkünfte, die günstiger sind, sich nur nicht so nah am Strand befinden. Schau auch mal bei AirBnB vorbei. Hier findest du bestimmt was tolles! Nette Mehrbettzimmer oder Einzelzimmer im Hostel gibt es ab 18 Euro die Nacht.

Good to know

Währung: Philippinischer Peso (1 Euro sind ca. 55 PHP).
Bei deiner Einreise erhälst du ein kostenfreies Visum für bis zu 30 Tage Aufenthalt. Dein Reisepass muss aber noch sechs Monate gültig sein und du benötigst ein Rückflugticket.
Tagesausflüge via Kiteschule zu Inseln kannst du buchen, denn hier erlebst du einiges. Besonders die Einsamkeit und ein mega Kitesurf-Erlebnis.
Die Verpflegung auf Boracay ist preiswert. Gönn dir mal ein leckeres Strandbuffet am Abend. Getränke: Bier gibts für ca. 1 Euro.
Motorräder oder Trikes sind dein Beförderungsmittel.

Was gibts noch?

An Tagen ohne Wind kannst du einiges machen, damit du nicht faul rumliegst oder dich langweilst. Wandere auf den Aussichtspunkt Mount Luho. Du hast einen beeindruckenden Blick über die Insel.
Willy ́s Rock: Die Felsen erheben sich aus dem Meer und auf ihnen befindet sich eine Statue der Heiligen Maria.
Ariel ́s Point: Tagesausflug per Boot inklusive Party, guter Laune, Klippenspringen und Schnorcheln. Du siehst hier blaue Seesterne.
Wandern.
Wassersport: SUP, Segeln, Wasserski, Wakeboard, Bananaboat, Parasailing. Tauchen/Schorcheln.
Nachtleben/Party.
Zipline fahren.
Inselhopping.
Golfen.
Food: Mensa Filipino - philippinische Küche!

 

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