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SLINGSHOT HOVERGLIDE TEST

SLINGSHOT HOVERGLIDE FKITE 2019 / SPACE SKATE TEST

Schon seit Jahren baut mittlerweile Slingshot seine preiswerten aber super funktionierenden Aluminiumfoils. Angefangen mit der Flighschool sind dann nach und nach immer weiter neue Flügel hinzugekommen. Für 2019 wird das HoverGlide Foil nun zusammen mit dem SpaceSkate Flügel unter dem Namen FKite verkauft. Warum es uns genau dieser Flügel angetan hat und sogar einiger der deutlich teureren Carbonfoils unserer Meinung nach toppt erfahrt ihr in diesem Testbericht!

DIE HARDFACTS UND DAS MATERIAL DES HOVERGLIDE

Das FKite kommt 2019 mit einem 71cm Aluminium Mast direkt zu dir nach Hause. Die Fuselage ist mit 61cm ebenfalls aus Aluminium und schmiegt sich perfekt an den SpaceSkate Frontflügel sowie den kleinen Heckflügel. Beide sind aus Carbon um sie steifer zu halten und gleichzeitig das Gewicht zu reduzieren. Zusätzlich wird direkt eine passende Schutztasche für den Frontflügel mitgeliefert. Der Standard Plattenadapter (165x90mm) sowie sämtliche Schrauben sind natürlich auch im Lieferumfang inbegriffen. Beim aufbauen kommt dann allerdings schon die erste Ernüchterung - es werden insgesamt drei verschiedene Imbusgrößen benötigt um das Foil zusammen zu schrauben. Das schaffen fast alle Hersteller besser. Die Schrauben sind dann zusätzlich auch nicht die hochwertigsten. Die Spaltmaße sind in Ordnung, wenn auch nicht Top. Eine Schraubenpaste wird leider auch nicht mitgeliefert.
Trotzdem lässt sich das Foil dann doch problemlos zusammenschrauben. Das Gewicht ist durch den Carbonflügel in Ordnung, wenns auch natürlich kein Leichtgewicht ist. Alternativ zu dem 71cm Mast bietet Slingshot Mastlängen von 15-90cm an, so sollte jeder sein passendes SetUp finden. Natürlich lassen sich auch sämtliche anderen Flügel aus der Hoverglide Reihe benutzen, so kann man später entscheiden ob man mit den noch größeren Flügeln früher aufs Wasser möchte oder schön schnell mit den kleinen unterwegs sein will.

SO IST DAS SLINGSHOT FOIL AUF DEM WASSER

Gefahren sind wir vor dem SpaceSkate vor allem das Levitaz Cruizer sowie das Moses Fluente, beides also sehr stabile und früh fahrende Foils mit einem sehr großen Geschwindigkeitsbereich. Durch den noch größeren Flügel am SpaceSkate haben wir uns erstmal vor allem noch früheres Foilen erhofft allerdings mit Einschränkungen in Geschwindigkeit und Höhelaufen. Beim ersten Start hat sich ersteres dann auch direkt bewahrheitet. Der Flügel kommt extrem früh aber sehr sanft aus dem Wasser. Das ist super angenehm, gerade auch für Anfänger, weil man so ohne großes Auf und Ab auch bei marginalstem Wind ins foilen kommt. Überrascht hat uns dann allerdings das sehr sehr freie Fahrgefühl welches wir schon vom Cruizer gewohnt waren. Der Flügel nimmt willig die Geschwindigkeit auf und wird dabei wirklich schnell. Im Gegensatz zu anderen großen Flügeln bleibt allerdings die Stabilität in allen Achsen gewährleistet. Der Auftrieb wird natürlich dennoch irgendwann enorm, so dass ein Stand weiter vorne auf dem Brett durchaus Sinn macht. Die Beweglichkeit ist unglaublich, engste Radien sind ohne Geschwindigkeitsverlust möglich und selbst wenn der Flügel an einer Ecke mal Luft zieht ist der Strömungsabriss nicht direkt vorprogrammiert. Manöver lassen sich so einfach erlernen wie mit keinem anderen uns bekannten Flügel. Der Flügel lässt sich fast auf der Stelle drehen und bleibt ewig in der Luft, so lassen sich Gybes und Tacks fast in Zeitlupe durchführen. Zusätzlich wirken sich Fehlbelastungen nicht direkt aufs Foil aus, was Zeit gibt kleinere Fehler in der Fußpositionierung zu beheben. Springen ist mit so einem großen Flügel natürlich schwieriger. Einfache Sachen wie Backrolls gehen natürlich trotzdem, für die maximalen Sprünge bedarf es allerdings einfache kleineren, schnelleren Flügeln mit denen man vor allem auch mehr Druck wegstecken kann, denn das SpaceSkate und Druck im Kite vertragen sich nicht wirklich. Unserer Meinung nach ist die beste Kombi Strapless mit extrem kleinen Kite. Dann lädt das Foil sehr zum spielen ein. Sitzendes Fahren lässt sich sehr schnell erlernen und auch alle Formen von Gybes & Tacks stellen kaum noch Herausforderungen da und sollte dann auch nochmal eine kleine Windewelle vorbei laufen kann man den Schub wunderbar nutzen und ein völliges Surfgefühl erleben.

DAS FAZIT ZUM SLINGSHOT FOIL TEST

Für uns ist das FKite das aktuell beste Foil was Preis/Leistung betrifft. Sowohl Anfänger als auch Profis können mit dieser Kombi Spaß haben und wer nicht gerade auf Races aus ist, den wird das FKite in allen Bereichen glücklich machen. Natürlich gibt es noch größere Flügel, die noch früher heraus kommen, allerdings ist das SpaceSkate nach viel testen die beste Größe um einen Kompromiss zwischen Leichtwind und Spaß zu haben.

Lieferumfang

- Mast Aluminium 71cm
- Fuselage 61
- Frontflügel Space Skate Carbon - Heckflügel Carbon
- Plateadapter (165x90mm)
- Schrauben
- Tasche für den SpaceSkate

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