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CORE FUSION 4 TEST

Core Fusion 4 Test

Core’s Alleskönner geht in die nächste Runde. Seit der Einführung des ersten Fusion hat es sich zu einem der meistverkauften Bretter entwickelt. Nicht von ungefähr - mit seinem enorm guten Amwindverhalten, dem super Pop und einem extrem differenzierten Fahrverhalten hat sich das Fusion in die Herzen vieler gefahren. Was an so einem Brett noch verbessert werden soll? Wir wussten es auch nicht, also haben wir es einfach mal auf Herz und Nieren getestet. Viel Spaß damit!

Hard Facts / Qualität & Verarbeitung

Das Fusion ist auch in seiner vierten Generation in Größen zwischen 133 & 144cm erhältlich. Somit ist für jeden das passende dabei. Für 949€ kann so jeder sein perfektes Carbonboard erwerben. Für die vierte Generation wurde der Kern des Fusion deutlich ausgedünnt was in einem leichteren Board mündet. Um die Steifigkeit weiter zu halten und sogar noch weiter zu erhöhen wurde deshalb eine zusätzliche Lage Carbon in der Mitte des Boards aufgebracht. Weiter wurde die Outline weiter optimiert und die Tips etwas weicher gestaltet. So soll das Brett noch differenzierter fahren, mehr Pop bieten und noch weicher durch Kabbel gehen.

Auf dem Wasser

Beim ersten in die Hand nehmen fällt einem direkt das geringere Gewicht auf. Im Vergleich zum Vorgänger hat sich hier wirklich mal spürbar was getan. Bei den ersten Schlägen dann fühlt man sich direkt zuhause. Man ist halt auf nem Fusion unterwegs - das merkt man! Getreu dem Motto: Never change a running system. Was dann allerdings doch schnell auffällt - das Brett spritzt deutlich weniger als sein Vorgänger - gerade wer gerne weiter vorne belastet wird das zu schätzen wissen. Auf dem Amwindkurs ist das Fusion nach wie vor eines der besten Freeridebretter überhaupt. Mit soviel Geschwindigkeit und Grip kommt man selten nach Luv. Die härtere Abstimmung fällt beim normalen fahren kaum ins Gewicht. Lowend als auch Highend sind wie beim Vorgänger sehr gut - das Lowend besser als das Highend. Hier gilt nach wie vor - das Brett gerne eine Nummer kleiner wählen als ihr es sonst fahren würdet.

Spannend wird es beim springen. Denn hier macht sich die Härte - gerade bei schweren Fahrern deutlich bemerkbar. Das Brett lässt sich nun deutlich mehr aufladen was in einem stärkeren Pop resultiert. Zusätzlich fühlt es sich noch direkter an. Die Landungen sind naturgemäß natürlich dadurch etwas härter, wobei das durch die etwas weicheren Tips quasi nicht auffällt. Im Vergleich sind die Landungen nach wie vor sehr komfortabel - gerade wer die neuen Pro Pads benutzt bekommt hier keinerlei Probleme.

Switchen gelingt mit einem mittleren Kraftaufwand - wer es gerne etwas looser mag sollte über die kleinen optional erhältlichen Wakefins nachdenken. Die großen hingegen sind hervorragend zum Carven geeignet. Gerade wer häufig auch mit seinem Twin Tip in der Welle unterwegs sein möchte wird hier voll auf seine Kosten kommen.

Fazit

Man merkt der Kitesport wird langsam erwachsen. Es kommen nicht mehr jedes Jahr komplett neue Modelle auf den Markt - viel mehr wird auf Evolution statt Revolution gesetzt. So ist auch das Fusion eine konsequente Weiterentwicklung. Mit der härteren Abstimmung, dem geringeren Gewicht und der etwas angepassten Outline hat Core dem Fusion Komfort spendiert ohne auf das gewohnte Fahrerlebnis zu verzichten.

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