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Slingshot Rally GT Test

Der Slingshot Rally GT Test

Slingshot Rally – ein Name der engen verbunden ist mit Begriffen wie: Freeride, Big Air, Welle. Ein Kite der sich seit geraumer Zeit einen festen Platz im Kitemarkt erarbeitet hat. Ob Anfänger, Fortgeschrittener oder Profi – Rally findet man überall. Seit diesem Jahr hat er nun eine neue Identität verliehen bekommen – das Shape wurde abgeändert, die Größen variiert und der Name angepasst. Für 2020 soll der Rally noch mehr Plug & Play sein – das Kiten vereinfachen und den Spaß maximieren. Ob das geklappt hat – in diesem Bericht.

Hard Facts / Qualität & Verarbeitung

Der Rally GT ist 2020 in den Größen 3, 6, 9 ,12 & 14qm erhältlich. Zum Vorgänger wurde die Kappe neu entwickelt – die Tips wurden kompakter, das Aspect Ratio geringer – der Kite im Allgemeinen einfacher und spielerischer. Wie immer gibt es bei Slingshot kein festes Design – somit sind hunderte Farbkombis an den Stränden der Welt vertreten. Geflogen wird der Rally GT wie alle Slingshot Kites mit einer 4- Leiner Bar mit tiefen V und einer Single-Frontlinesafety. Die Qualität ist – wie wir es von Slingshot gewohnt sind – unglaublich und bombed proof. Keine Schirme sind so stabil gebaut. Alle kritischen Zonen & Punkte sind verstärkt – und das nicht zu knapp.

Auf dem Wasser

Also ab aufs Wasser. Durch die Größeneinschränkung ist die Range Zusammenstellung mittlerweile denkbar einfach geworden – das nimmt einem schon mal viel Bedenkzeit. Die Range harmoniert dabei perfekt – lediglich statt dem 14er hätten wir uns einen 15er oder sogar 16er gewünscht. Beim Starten fällt direkt das neue Shape ins Gewicht. Der Rally hatte durch sein starkes Deltadesign bisher eine relativ ausgeprägte Downtendenz – diese wurde mit dem neuen Shape gänzlich eingestellt. Zudem ist der Zug nun deutlich angenehmer auf Back- & Frontlines verteilt. Auf dem Wasser macht sich dann wie seit je her der angenehme Grundzug bemerkbar. Die Strömung liegt direkt an und benötigt keinerlei Korrektur. Das Lowend ist nach wie vor in der obersten Liga – im Gegensatz zum Vorgänger wurde hier allerdings etwas zurück geschraubt. Erfreulich dafür – das Highend ist deutlich besser geworden. Der Schirm steht etwas tiefer im Windfenster, was vor allem bei Böen und Hack eine wahre Wohltat ist. Zusätzlich sorgen die kompakteren Tips für ein deutlich runderes drehen – Kiteloops mit dem 9er machen jetzt richtig Spaß und sind vor allem für jene Kiteloopbeginner perfekt geeignet.

Allgemein sind Sprünge noch leichter geworden. Der Kite verzeiht auch ein nicht perfektes Timing und trägt einen weit in die Höhe – die Hangtime ist allerdings etwas niedriger zum Vorgänger.

Also weiter und ab in die Welle. Der oben beschriebene tiefere Stand im Windfenster zusammen mit dem besseren drehen sorgt ebenfalls für einen deutlich besseren Wellenritt. Der Schirm driftet ähnlich gut wie der hauseigene Slingshot RPM ist dabei aber noch einen Tick schneller. Gerade der 3er könnte hier ein interessanter Sturmkite werden – wenn auch mit wenigen Einsatztagen. Unhooked wurde zudem auch viel getan. Mittlerweile hat der Rally sogar etwas Slack – für die ersten Gehversuche in jedem Fall perfekt geeignet.

Und was bleibt sonst noch zu sagen? Relaunch 1A, Höhelaufen Top und Safety funktioniert tadellos

Fazit

Ein toller Kite mit einem gigantischen Einsatzbereich. Eine klare und richtige Weiterentwicklung hin zu einer immer besseren eierlegenden Wollmilchsau. Nun zwischen RPM & Raptor auch perfekt platziert. Ihr habt jetzt Interesse an einem Rally GT? Kommt gerne auf einen Test vorbei!

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