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Das musst du über Neopren wissen!

Neopren verhindert, dass der Körper trotz Kontakt mit kaltem Wasser auskühlt. Neopren ist ein Synthesekautschuk, der auch Polychloropren genannt wird. Es ist ein Polymer, welches aus Kohlenstoff- und Wasserstoffatomen besteht. Der Hauptbestandteil von Neopren ist ein Kunstkautschuk, der im Laufe des Produktionsprozesses aufgeschäumt wird. Durch das Aufschäumen entstehen viele kleine im Material verteilte Bläschen sorgen für eine thermische Isoliereigenschaft. Am Ende entsteht ein Neoprenkautschukblock, bei dem die oberste und unterste Schicht als Glatthautneopren genutzt werden kann.

Das Neopren wird mit der gewünschten Dicke aus dem Block herausgeschnitten. Die Härte oder Weichheit hängt neben der Mischung des Materials auch vom Verhältnis der Größe und Anzahl der kleinen Bläschen ab. Je härter das Material ist, desto dicker sind die Zellwände und somit sind die Bläschen kleiner. Ein zu hartes Material ist wenig anschmiegsam und auch im Tragekomfort eingeschränkt. Das Material wird in unterschiedlichen Stärken und Materialdichten angefertigt. Je dicker das Neopren ist, desto größer ist die Isolation. Je aufgeschäumter es ist, desto mehr Flexibilität erhält es, im Zuge dessen aber auch mehr Empfindlichkeit.

Neopren variiert in der Dicke in Abhängigkeit von dem Einsatzbereich. Von 0,5 bis sieben Millimeter werden Neoprenartikel kommerziell angeboten. In speziellen Einsatzbereichen finden sich auch Artikel mit 10 Millimeter Dicke. Das bearbeitete Neopren ist nicht vollständig wasserfest, sodass es stets eine kleine Menge Wasser speichern kann. Die Luftkammern im Material werden gefüllt und können somit wärmeisolierend wirken, da sie sich auf Körpertemperatur aufwärmen. Es gibt spezielle Beschichtungen an der Innenseite die eine zusätzliche Wärmeisolierung erzielen. Neopren kann aus dem Rohstoff Erdöl oder aus Kalkstein gewonnenem Kalziumcarbonat hergestellt werden.

Die unterschiedlichen Oberflächenstrukturen von Neopren

Kaschiertes Neopren

Zum Schutz wird das Neoprenmaterial ein- oder doppelseitig mit einem elastischem Gewebe wie Nylon oder Polyester kaschiert. Die Eigenschaften der Elastizität sollen sich hier ähneln, um das Ablösen oder Verspannungen zu vermeiden und die Flexibilität des Neoprens nicht einzuschränken. Hochelastische Kaschierungen ermöglichen eine gleich gute Flexibilität wie Glatthautneopren. Doppelt kaschiertes Material ist robuster, aber auf Grund der entstehenden Verdunstungskälte, auch Wind-Chill-Effekt genannt, nicht so wärmespeichernd wie Glatthautneopren.

Glatthaut Neopren

Glatthautneopren entsteht bei der Herstellung von den Neoprenblöcken. Herstellungsbedingt ist die Ober- und Unterseite dieser Neoprenplatten glatt. Das Glatthautneopren bildet die Zellwand dieser Blöcke. Das Glatthautneopren nimmt kein Wasser auf, d.h. der Wind-Chill-Effekt tritt nicht ein und der Wärmereflektionsgrad ist enorm hoch. Das Material ist sehr flexibel, kann aber nur geklebt werden und ist sehr empfindlich.

Die Passform beim Neoprenanzug

Auch die Passform ist wichtig um die Funktionalität nicht einzuschränken und die maximale Isolierung zu garantieren. Eine bombastische Isolierung hilft nicht, wenn z.B. Wasser in den Anzug eindringen kann. Um das Eindringen von Wasser zu minimieren, sollten die Textilien eng anliegen, vernähte und verklebte Nähte (mit Blindstich) und gut sitzende Abschlüsse besitzen. Ebenso sollte der Reißverschluss gut verdichtet sein oder mit einer zusätzlichen Stulpe abgedeckt werden. Das Wasser, welches gering eindringt, wird durch die Körpertemperatur schnell erwärmt. Bei Sommer-Wetsuits genügen einfache, wasserundurchlässige Nähte (Flatstich).

Die Geschichte des Neopren

Anfang des 20. Jahrhunderts wurde Neopren aus dem Harz von Kautschukbäumen gewonnen. Dieses Verfahren war extrem aufwändig und langwierig und die Nachfrage explodierte, sodass der Preis extrem anstieg. Die amerikanische Firma DuPont stellte das erste synthetische Neopren her: „DuPrene“. Das Problem der Schwäche und der Rissigkeit konnte durch den Einsatz von einer Laminatschicht aus Nylon oder Polyester behoben werden. Mit der Zugabe wird die Flexibiltät des Sysnthesekautschuks erhöht. Man fand heraus, dass eine dünne Schicht von eingeschlossenem Wassers toleriert werden kann, solange die Wärmeisolierung durch eingeschlossene Luftblasen im Material, welches die Haut umgibt, gegeben ist. Die Luft im Neoprenstoff erreicht schnell die Körpertemperatur und kann somit als Wärmeisolierung wirken. Auch Jake O´Neill wollte im Wasser nicht frieren. Zuerst verarbeitete er PVC in seiner Badehose. Mit dem Wissen über Neopren war die Idee des Wetsuits geboren und wurde ausgearbeitet.

Die Eigenschaften von Neopren

Flexibilität, Elastizität, Wärmedämmung und eine gewisse Resistenz geben UV Strahlung und Salz-/Seewasser machen Neopren zu einem idealen Material im Wassersport. Des Weiteren ist Neopren belastbar, wasserundurchlässig und reißfest durch maximale Dehnbarkeit des Materials.

Mängel bei Neopren?

Leichte Knickstellen verschwinden nach dem Entpacken wieder. Gummigeruch verschwindet nach einiger Zeit. Farbabweichungen sind herstellungsbedingt und schränken die Eigenschaft von Neopren nicht ein. Löcher und Aufreibungen sollten so schnell es geht geklebt, genäht oder aufgearbeitet werden.

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Das musst du über Neopren wissen!

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