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Slingshot Refraction Test

Slingshot Refraction

Sam Light hat dieses Jahr mit der Neuauflage seines Signatureboards einen richtigen Kracher released. Mit dem Refraction bringt Sam wohl eines der kompromisslosesten Wakestyler auf den Markt. Egal ob mit Straps oder Boots - das Refraction soll dich aus dem Wasser katapultieren und dir helfen jeden deiner Sprünge noch krasser anzugehen und sicherer zu landen als du es dir hättest träumen können. Ob das wirklich der Fall ist und in wie fern es sich zum Asylum unterscheidet - all das in diesem Testbericht.

Die Hard Facts / Qualität & Verarbeitung

Das Refraction ist lieferbar in drei Größen. 139cm, 143cm, 147cm - somit ist für jeden ein Brett dabei. Wahlweise könnt ihr das Brett entweder mit den Standard Finnen bestellen oder für ein extra agiles Fahrverhalten die Wakefins wählen. Im Gegensatz zum Asylum wurde die Outline beim Refraction etwas runder gestaltet um noch mehr Komfort bei den Landungen zu generieren. Zusätzlich wurde der Rocker etwas erhöht was noch mehr Komfort bei schnellen Landungen gibt. Um noch mehr Druck bei Presses aufbauen zu können wurde das Kiteboard zusätzlich etwas weicher ausgelegt - das gibt Kontrolle und ein sehr looses Fahrverhalten. Natürlich kann das Refraction auch mit Straps gefahren werden. Über die Verarbeitung brauchen wir bei Slingshot nun wirklich nicht sprechen.

Auf dem Wasser

So soll es also sein - nach langer Zeit das erste mal wieder im Wakestyle unterwegs. Also unsere Freerider beiseite gelegt - den C Kite rausgeholt und ab aufs Wasser mit dem Refraction. Bei den ersten Metern fällt vor allem die Agilität und Looseheit vom Refraction auf. Die Beschleunigung ist gut, die Endgeschwindigkeit im mittleren Bereich. Schön für ein Wakestyleboard dieser Klasse ist das sehr gute Höhelaufen. Das Lowend ist verglichen mit seiner direkten Konkurrenz gut - ein Highend konnten wir bei diesem Brett nicht heraus fahren. Die Kante und der Grip sind unglaublich - der Kite lässt sich zu jeder Zeit ohne Probleme ausbremsen und selbst bei starken Kabbel gibt es keinerlei Spritzwasser. Somit ist das Refraction vor allem auch für Starkwind eine hervorragende Wahl. Aber zurück zum Wakestyle. Abfallen, ankanten, auslösen - und schon schießt einen das Brett förmlich in den Himmel. Der Kantendruck lässt sich sehr leicht kontrollieren und der größere Rocker in Zusammenspiel mit dem Unterwasserschiff sorgen für sichere Landungen - selbst bei Höchstgeschwindigkeiten. Einzig die etwas weichere Abstimmung könnte bei schweren Fahrern für Probleme sorgen. Diese sollten in jedem Fall zu dem 147er tendieren.

Das Fazit

Ein Wakestyle Kiteboard genau so wie man es erwartet - schnell, weich, loose. Zusätzlich kombiniert mit dem überzeugenden Amwindverhalten setzt das Refraction die Messlatte für ein Wakestyleboard in diesem Jahr stark nach oben.

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