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Slingshot Ghost Test

Der SLINGSHOT GHOST Test

Slingshot hat sich jetzt wirklich lange Zeit gelassen, was sie aber auch wirklich konnten – denn gewollt oder nicht – mit dem SST hatten sie nicht nur einen Top Wavekite sondern auch einen perfekten Foil & Big Air Kite entworfen. Geflasht von diesem Schirm haben wir lange auf den angekündigten Ghost gewartet – einen One Strutter für Foil & Freeride. Nach langem Warten ist er nun endlich da. Ob er uns zum Switchen bewegen kann – wie er sich zur direkten Konkurrenz schlägt und warum gerade der kleine 2,5er super Interessant werden könnte – all das in diesem Testbericht.

Hardfacts, Qualität & Verarbeitung

Der Ghost ist in Größen zwischen 2,5 & 17qm erhältlich. Die beiden extreme sind im Markt damit quasi einzigartig was solche Schirme betrifft.
Die Qualität ist – wie wir es von Slingshot gewohnt sind – am oberen Ende der Fahnenstange. Trotz der Leichtigkeit ist dieser Schirm einfach unglaublich stabil gebaut. Eingesetzt werden soll der Ghost vor allem als Freerideschirm auf dem Foil und für leichte Leute und Leichtwind auf dem TwinTip. Als Plug & Play Schirm gesellt er sich damit in eine Reihe zwischen SST und Rally GT.

Der Slingshot Ghost auf dem Wasser

Also erstmal den 6er geschnappt und bei guten 12-15knt aufs Wasser. Momentan fahren wir viel mit dem Slingshot HoverGlide F-Kite – also einem ziemlich großen, langsamen Flügel. Das erste was auffällt – für einen One Strutter flattert der Ghost fast gar nicht. Gerade bei auffrischenden Wind kann das nämlich sonst schnell nervig werden. Beim ersten Start mit Loop merkt man dann die Geschwindigkeit von dem Schirm – ähnlich schnell wie der SST, windet sich aber noch besser ums eigene Tip. Wir würden alle Größen inkl. dem 12er noch mit der 17“ Bar fliegen. Kleiner Tip – für uns am besten haben sich 18m Leinen am Ghost gemacht. Auf dem Foil selber dann benötigt der Ghost keinerlei Korrektur, er schwebt auch bei langen Downwindfahrten mit und lässt sich geradezu durchs Windfenster wirbeln. Das Höhelaufen ist im mittleren Bereich, genauso wie das Highend. Wie bei jedem OneStrutter empfiehlt es sich immer im Sweetspot unterwegs zu sein. Der Relaunch funktioniert ähnlich leicht wie beim Duotone Mono und SST – gefühlt schält sich der Ghost aber noch einen Knoten früher aus dem Wasser. Springen kann der Ghost nebenbei auch überraschend gut – die Hangtime fällt zwar relativ kurz aus – dafür ist der Lift wirklich ordentlich! Das Lowend liegt etwas unter dem Mono und ein wenig höher als beim SST.

Das Fazit beim Slingshot Ghost Test

Ein Kite der einfach Spaß macht. Hier geht es nicht um die Maximale Leistung in jedem Bereich – hier geht es um Spaß, Quirligkeit (wenn das ein Wort ist), Schnelligkeit und Lernen. Der Ghost überfordert nicht, macht alles mit und vermeidet Leistungsspitzen. Gerade die kleinen Größen 2,5qm und 4qm könnten zudem unser Foilportfolio nach oben hin abrunden. Ansonsten steht noch ein Leichtwindtest auf dem TwinTip aus – dazu später mehr!

Für uns in jedem Fall eine gelungene Abrundung zum bisherigen LineUp – wer sich nun für einen SST und wer für einen Ghost entscheiden sollte – das solltet ihr bei einem Test selbst heraus finden! Wir stehen euch dafür wie immer gerne zur Verfügung!

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