Ride Engine

Ein Mann, eine Mission, eine Revolution

Ride Engine steht zum einen für Innovation, zum anderen für das Verstehen der Be- dürfnisse aller Wassersportler. Ride Engine steht außerdem für super hochqualitative Neoprenanzüge und vielseitig einsetzbare Trapeze. 

Trapeze,die sich in so genannte Soft- und Hard-Shell-Konstruktionen unterscheiden. Dank der perfekt an den Körper angepassten Hartschaleverteilt sich die Zugkraft des Kites auf den gesamten Rücken und verhindert jegliches Verdrehenoder Verrutschen des Trapezes. Der kompakteSchnitt ermöglicht ein hohes Maß an Bewegungsfreiheit. Eine austauschbare Hakenplatte erhöht den Einsatzkorridor des Trapezes, wodurches vom filigranen Soulkiter, wie auch der aggressiven Wakestylerin eingesetztwerden kann.

"Die Konstruktion der Rückenschale ist nur zustande gekommen, weil ich schon viele Jahre selber Boards baue, was mich in vielerlei Hinsicht inspiriert hat. Hätte ich nicht ohnehin Materialien wie Fiberglas oder Harz bei mir in der Wekstatt rumstehen gehabt, wäre die Idee mit der Rücken- schale womöglich so nie entstanden."

COLEMAN BUCKLEY

Es drückt, es rutscht und am Ende eines langen Tages kommt man mit einer leichten Rippenbogenprellung vom Wasser. Das Trapez ist unsere Verbindung mit dem Sportgerät. Ohne diesen Gurt würden Kitesessions nicht länger ausfallen als wenige Minuten. Es überträgt die enormen wirkenden Kräfte auf den Rumpf und ermöglicht so einen relativ geringen Kraftaufwand beim Kitesurfen. Gleichzeitig grenzt es mitunter an ein Martyri- um, wenn man an Starkwindtagen nach einigen Stunden auf dem Wasser das Gefühl hat, vom eigenen Trapez erdrückt zu werden. Wie ein Marathon in viel zu kleinen Laufschuhen.

Ride Engine Elite Women - Frau steht am Strand vor dem Wasser. Transparent als Overlay wird das Trapez nochmals überlagert
Ride Engine Trapez - Mann springt mit Kite und gibt dem Kameramann einen Handshake

Die Geburtsstunde von Ride Engine

Coleman Buckley hat sich etwas in den Kopf gesetzt: Er will den Kitesport komfortabler machen. Dafür hat der Stanford-Absolvent ein vollkommen neues Trapez-Design entwi- ckelt, das Komfort durch Härte generiert.

Es drückt, es rutscht und am Ende eines langen Tages kommt man mit einer leichten Rippenbogenprellung vom Wasser. Das Trapez ist unsere Verbindung mit dem Sportge- rät. Ohne diesen Gurt würden Kitesessions nicht länger ausfallen als wenige Minuten. Es überträgt die enormen wirkenden Kräfte auf den Rumpf und ermöglicht so einen relativ geringen Kraftaufwand beim Kitesurfen. Gleichzeitig grenzt es mitunter an ein Martyri- um, wenn man an Starkwindtagen nach einigen Stunden auf dem Wasser das Gefühl hat, vom eigenen Trapez erdrückt zu werden. Wie ein Marathon in viel zu kleinen Laufschuhen. 

Seit der Geburtsstunde des Kitesurfens wird entwickelt und modifiziert, trotzdem ist bis heute keine perfekte Lösung gefunden, die auch nach intensiven Einsätzen auf dem Wasser kleine bis große Nebenwirkungen vollkommen ausschließen kann. Mit dieser Tat- sache wollte sich der aus Santa Cruz in Kalifornien stammende Coleman Buckley nicht abfinden. Als Hobby-Tüftler beschäftigte sich der 32-jährige schon geraume Zeit mit der Fertigung von Surfboards und hatte durch die ihn ständig umgebenden Baustoffe wie Glasfaser und Harz plötzlich eine zündende Idee. 

Kurz nach Beendigung seines Biologie-Studiums an der Elite-Uni in Stanford fing er an, Trapeze diverser Hersteller auseinander zu nehmen und entwarf frustriert von den bisherigen Konstruktionsweisen schlussendlich eine vollkommen neue Art von Trapez, die stark an die Bauweise von Surf- oder Kiteboards angelehnt ist. Innerhalb kürzester Zeit sorgten die unter dem Namen Ride Engine plötzlich auftauchenden Hüftgurte für Furore, zunächst im Kreise der Profis, mittlerweile bei Kitern weltweit.

Ein kleiner Vorgeschmack

Das Urmodell aus der Garage

Eins der meistverkauften Trapeze am Markt und das Urmodell aller Hartschalentrapetze ist das Ride Engine Elite Carbon. Auch in der 8. Generation bleibt das Elite Carbon das Topmodell von Ride Engine und verfügt über die härteste Schale im Line-up. Für 2023 hat Ride Engine seinen Bestseller um einiges leichter gemacht, genauer gesagt um ganze 20%. Um diese Reduktion zu erreichen, hat Ride Engine das Trapez an allen Ecken etwas überarbeitet und überflüssiges Material vom Trapez entfernt, sodass das Elite Carbon in der Gesamtheit 20% leichter gegenüber seinem Vorgänger geworden ist. Auch das Elite Carbon V8 verfügt weiterhin über den Lumbar und Lader Lock.

Innovative Lösungen für Kiter Probleme

Als Kitesurfer kennen wir alle das Problem und es nervt uns gleichermaßen. Nach einer längeren Session sitzt unser Trapez einfach nicht mehr und wir müssen es wieder festziehen. Mit dem neuen Verschluss von Ride Engine gehört dieses Problem endlich der Vergangenheit an. Der innovative Lumbar Lock kann an beiden Seiten mit einem Ratschensystem individuell angepasst werden. Man stellt den festen „Ring“ der vorne am Trapez verläuft einmal auf seine Größe ein und kann dann mit dem Schnellverschluss das Trapez fest verschließen. Damit sitzt das Trapez bombenfest und ist es unmöglich, dass der Haken sich nach oben zieht. Die Hakenplatte fällt beim 2022er Modell nochmal breiter aus.

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