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Naish Boxer Test

Unser erster Naish-Testbericht und dann direkt ein Kronjuwel. Der Naish Boxer 2020. Die Kultmarke aus Hawaii rund um Robby Naish baut hier einen leichter Onestrutter fürs Foil. Über die Jahre hat er sich eine große Fangemeinde aufgebaut und so konnten auch wir nicht umher diesen Kite ausführlich zu testen. Und was sollen wir sagen? Der Hype ist real! Aber ganz von vorne.

Hardfacts, Qualität & Verarbeitung

Erhältlich ist der Boxer in den Größen zwischen 3,5qm und 16qm. Damit sollte für jede Anforderung der passende Kite gefunden werden können. Preislich liegt der 3,5qm Boxer bei 870€ und das 16qm Monster bei 1599€. Für den Preis bekommt man dann einen hochmodernen und perfekt verarbeiteten Schirm. Wie bei allen anderen Naishkites wurde auch beim Boxer auf das Quad Tex Ripstop gesetzt. Ein Tuch mit sowohl 4 vertikalen als auch horizontalen Fäden. Dieses soll für maximale Haltbarkeit und vor allem Stabilität sorgen. Damit ihr möglichst schnell auf dem Wasser seid, wurde zudem ein marktübliches SUP Ventil verbaut – ein Adapter ist zudem im Lieferumfang enthalten. Naishtypisch gibt es in den Tips kleine Netzeinsätze, die das ablaufen des Wassers beim Relaunch erleichtern sollen. Auf dem Wasser Was sollen wir noch großartig sagen? Wow! Direkt beim Starten fällt einem direkt die Leichtigkeit dieses Kites auf. So lässt sich selbst ein 14er hervorragend einfach mit einer Hand lenken. Für uns ein riesen Vorteil, gerade bei extremen Leichtwind. Zudem ist der Schirm perfekt ausbalanciert – weder Front- noch Backstalls gibt es zu beanstanden. In dem Zusammenhang muss auch gesagt werden, fällt der Boxer aus dem Himmel dann ist wirklich absolut kein Wind mehr. Überraschend war für uns allerdings die Leistung. Trotz des geringen AR’s und der Wendigkeit liefert der Boxer früh sehr guten Zug ab. So sind 7-8knt mit dem 9er und mittelgroßem Flügel absolut kein Problem. Zum Starten einmal den Schirm loopen sollte allerdings sitzen. Aber macht euch keine Sorgen, schafft ihr es nicht und der Schirm landet im Wasser so ist ein Relaunch zu jederzeit kinderleicht möglich. Und das meinen wir so. Uns ist selbst unter den anderen Onestruttern (Duotone Mono, Core Xlite) kein Schirm bekannt, der so leicht und zuverlässig aus dem Wasser startet. Dabei ist egal ob über eine Steuerleine oder den beliebten Rückwärtsstart. Tatsächlich helfen hier auch die kleinen, oft belächelten, Netzeinsätze ungemein. So läuft das Wasser extrem gut ab und sorgt so bei Leichtwind dafür, dass der Schirm nicht zurück auf seine Hinterkante fällt.
Das Highend ist in Ordnung – liegt aber etwas unter der direkten Konkurrenz. Der Drift ist, wie zu erwarten gewesen, hervorragend. Höhelaufen liegt der Boxer ganz leicht vor seiner Konkurrenz, genau wie bei der Sprunghöhe. Schön zu sehen sind hierbei auch die mittleren Barkräfte (im Vergleich zur direkten Konkurrenz) – hierdurch ist das Bargefühl selbst bei leichtestem Wind extrem gut.

Das Fazit beim Naish Boxer Test

Ihr sucht einen Kite explizit zum Foilen? Dann seid ihr hier genau richtig. Für uns die momentan beste Wahl. Das Flugverhalten gepaart mit dem Barfeeling und der Sicherheit des Relaunches – dieses Paket erlaubt es einem selbst unter schwierigsten Bedingungen Spaß zu haben und sein Können weiter auszubauen. Eine klare Empfehlung für alle (Strapless-) Foiler und die, die es werden wollen!

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