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KOLD SHAPES AURA TEST

Nachdem wir im letzten Bericht schon über das Polar Lightwind gesprochen haben, geht es jetzt auch noch den letzten Knötchen Wind an den kragen. Mit dem Aura hat Kold Shapes passend zum Sommer ein echtes Leichtwindboard mit Anlehnung an die klassische Door vorgestellt. Ob und wie viel es wirklich noch bringt und wie viel Spaß so ein großes Board noch machen kann - all das in diesem Testbericht.

Die Hard Facts / Qualität & Verarbeitung des Kold Shape Aura

Das Aura ist in zwei Größen erhältlich. Zum einen in 148x45cm und in 158x45cm. Unser Favorit ist klar das 158er um auch den letzten Knoten auf dem Wasser mitzunehmen. Die Verarbeitung ist Kold Shapes typisch sehr gut, das verzichten auf Plastikverpackungen und eine möglichst Co2 neutrale Produktion machen das Erlebnis nur noch besser.

Das Aura besitzt eine durchgängige Doppelkonkave, das sorgt auf der einen Seite für ein geringeres Gewicht aber vor allem für eine schnelle Beschleunigung und viel Grip. Da das Brett im allgemeinen eher weich - für viel Komfort - gebaut wurde gibt es zusätzlich einen Stringer der negativen Flex vorbeugen soll. So sollen auch schnelle, harte Landungen ohne Einspitzeln ausgefahren werden können.

Das Aura auf dem Wasser

Wir kommen gerade mit dem Polar Lightwind vom Wasser als der Wind noch einmal ein ganzes Stückchen runter geht. Die ersten packen ihre Foils aus und der Rest baut ab - da kommt uns das Aura perfekt gelegen. Also die mehr als komfortablen Bindungen eingestellt (die übrigens auch bei Schuhgröße 49 noch perfekt funktionieren) und ab aufs Wasser. Bei den ersten Metern fällt einem direkt die sehr starke Beschleunigung auf - hier wirkt die Doppelkonkave perfekt. Natürlich zieht das Brett wie man es von Doors gewohnt ist extrem gut und einfach Höhe. Das Spritzwasser hält sich in Grenzen, auch wenn gerade das 158er nicht ganz ohne auskommt. Schön ist, dass das Brett relativ Loose fährt. So sind Switchen und auch Blind Landungen kein Problem. Bei Landungen und schweren Fahrern sollte trotz des Stringers auf eine korrekte Landung über das hintere Bein geachtet werden um ein Einspitzeln zu vermeiden.

Durch die weiche Abstimmung fährt das Brett sehr komfortabel, selbst in größerem Kabbel. Durch die Outline und den großen Grip lassen sich selbst Basic Unhooked Sprünge ohne Problem vollziehen. So wird Freestyle selbst bei unter 10knt noch zum Spaß.

So fällt das Fazit beim Kold Shapes Aura Board aus

Eine Door wie man sie im Jahr 2019 erwartet. Super einfach zu fahren, mit sehr guten Leistungen. Das Aura glänzt vor allem durch das Loose Fahrverhalten und die sehr einfachen Absprünge. Durch die weichere Abstimmung kommen vor allem leichte Fahrer in den Genuss eines Brettes mit sehr viel Komfort. Das ganze gepaart mit dem Klimaverträglichen Konzept von Kold Shapes und der exzellenten Verarbeitung machen das Aura zu einem, wenn nicht dem Favoriten für ein Leichtwindbrett im Jahr 2019.

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