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Interview mit Kevin Langeree über Reedin

Neues über REEDIN Kites

Seit der Bekanntgabe des Launches einer neuen Marke (Reedin Kites) durch Pro Kiter Kevin Langeree und dem ehmaligen Naish Kitedesigner Damien Girardin brodelt die Gerüchteküche über. Mehr als zwei Wochen sind bereits vergangen, trotzdem gibt es kaum Infos. Sepekuliert wird über einen „Superkite“, verschiedene Modelle und Produkte. In einem Interview verrät Kevin KITE Herausgeber Arne Schuber einiges über seine neue Marke, seine Vision und seine Ziele.

Gibt es nicht schon genug Marken?!

Wie schon zuvor verraten möchte Kevin seine eigenen Ideen umsetzen und sich nichts von einer Marke vorschreiben lassen. Nur so kann er einen neuen Kite entwickeln, der alle bisher dagewesenen in den Schatten stellt. Mit seinem langjährigen Freund Damien hat er dazu jemanden mit viel technischem Know-How an seiner Seite. Spannend ist nun: Wie viele Kite- und Boardlinien werden unter Reedin entstehen?

Wie viele Reedin Produkte wird es geben?

Hier wird schnell klargestellt: Es handelt sich um eine kleine Marke die nicht versucht den Markt mit möglichst vielen Produkten zu überschwemmen. Stattdessen sollen die Artikel mit Qualität und Allroundleistung überzeugen. Es soll einen Kite, eine Bar, ein Kiteboard und ein Waveboard geben. Also eine komplette Range. Schon im Februar sollen die ersten Produkte auf den Markt kommen.

Einen Allroundkite haben die meisten Marken im Sortiment. Was macht den Reedin Kite so besonders?

Besonders wichtig im Konzept der Brand ist die Sicherheit und die Kontrolle. Der Kite kann zwar Höchstleistungen bringen, soll aber auch für Anfänger geeignet sein. Besonderer Wert wird auch die Kraftentfaltung gelegt: Noch mehr als bei anderen Kites soll die Kraftentfaltung über den Barweg zu steuern sein. Wenn durch Anziehen oder Webschieben der Bar viel Kraft kreiert oder entfernt werden kann sorgt das für deutlich mehr Kontrolle – bei ersten Wasserstarts wie auch bei Big Air Kiteloops. So soll der Kite auch fortgeschrittenen helfen ihr nächstes Level zu erreichen.

Wer steckt hinter Reedin?

Kevin und Damien sind die beiden Frontmänner der Marke. Im Interview spricht Kevin noch von einem Mitarbeiter im Online Marketing und einem Mitarbeiter im Sales Bereich. Macht insgesamt nur 4 Personen. Er verrät außerdem, dass sie sich mit Absicht von größeren Investoren ferngehalten haben. Sie wollen ihr eigenes Ding machen, mit Qualität überzeugen, langsam und organisch wachsen und vor allem: unabhängig sein. Sehr sympatisch unserer Meinung nach, weshalb wir uns auf jeden Fall mit den neuen Produkten auseinandersetzen werden!

Woher kommt der Name jetzt eigentlich?

Die Frage die viele mit am meisten interessiert hat wird im Interview zum Glück auch angesprochen: Der Name ist eine Fusion aus den Nachnamen der beiden Kreatoren. LangeREE und GirarDIN bilden zusammen: REEDIN. Fast schon zu offensichlich, wie konnten wir da nicht von selbst drauf kommen?! :)

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