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DUOTONE FOIL WING TEST

Duotone Foilwing Test - Erste Versuche und Eindrücke

Dann wollen wir mal. Wir freuen uns extrem Teil einer gerade entstehenden Sportart zu sein und wollen hier mal unsere ersten Erfahrungen und Versuche mit euch teilen. Natürlich handelt es sich hierbei noch um keinen vollständigen Testbericht - hierfür fehlen und vor allem Erfahrung und Vergleiche, allerdings ist dieses Thema viel zu spannend als es euch vorzuenthalten. Aber ganz von Anfang.

Seit geraumer Zeit kursieren durchs Internet Prototypen der Surfwings. Mit Duotone hatte der erste Hersteller es nun zu (lieferbarer) Serienreife gebracht. Also schnell bestellt bevor alle weg waren und schnell noch ein Foil sowie SUP gesucht. Den Surfwing von Duotone gibt es in 2,3,4 & 5qm. Wir entschieden uns für die ersten Tests für den 4er. Mit 499-649€ liegt der Wing dabei im unteren Preissegment.

Die Verarbeitung & Qualität

Gut, das Shape können wir an dieser Stelle nicht beurteilen - die Qualität aber sehr wohl. Duotone verwendet auch hier sein dreifach Ripstop und benutzt das gleiche Fronttubematerial wie bei den großen „richtigen“ Kites. In der Mitte wurde mit Material aus dem Windsurfbereich gearbeitet um ein Sichtfenster zu kreieren. Ebenfalls aus dem Windsurfbereich stammt der s.g. Boom - im Endeffekt ein halber Gabelbaum. Dieser lässt sich in seiner Länge verstellen und so das Profil krümmen. Einmal aufgepumpt benötigt der Wing bei Wind kaum Kraft zum halten - er liegt wie ein Segel im Wind und trägt so sein eigenes Gewicht. Zum Tragen ist eine wirklich dick gepolsterte Lasche angebracht.

Erste Eindrücke & Versuche

Zum ersten Test schnappten wir uns ein Skateboard und probierten bei guten 2bft erst einmal das Handling zu erlernen. Wer Windsurfen kann ist hier klar im Vorteil und wird direkt zurecht kommen. Aber auch Kiter werden nach wenigen Minuten zurecht kommen und Spaß haben. Wirklich - so bekommt Streetkiten eine ganz neue wenn auch teure Dimension. Als wir dann 2-3 Sessions hinter uns hatten ging es mit Riesen Flügel und SUP aufs Wasser. Bei guten 20knt hat man im 4er genug Druck um sich stabilisierend ins Segel / Wing zu legen. Eine Hand am Wing, und mit der anderen aufs Brett aufsteigen. Langsam den Wing in den Wind drehen und im knien Fahrt aufnehmen. Sobald ihr euch stabilisiert vorsichtig aufstehen und den Flügel aus dem Wasser bringen.

Glaubt mir - viel einfacher gesagt als getan. Vor allem das fehlen des Ankerpunktes am Trapez ist mehr als gewöhnungsbedürftig. Sobald ihr dann mit dem Foil in Fahrt sein fängt das gleiche Spiel wie beim Kitefoilen erneut an - Upwind geht ohne Problem - aber wie zum Teufel kommt man zurück? Nunja nach 3std im Wasser ist man dann auch sichtlich geschafft und wir haben nun erstmal Pause gemacht. Das Gefühl war aber extrem geil - etwas komplett neues und ungewohntes. Es werden Muskeln betätigt die ihr beim Kiten sicher noch nie gespürt habt. Fangt lieber schon einmal an eure Rumpfmuskulatur zu trainieren.
Eins noch: Wir glauben dieser Sport wird sich rasant entwickeln und wir können jetzt nur erahnen was alles möglich sein wird. Für uns bieten sich vor allem in der Welle ganz neue Möglichkeiten. Wir werden weiter üben und sobald wir es raus haben sicher auch verschiedene Wings testen.

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