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Duotone Echo Test

Und schon ist die erste Saison mit den Wings rum und die zweite Auflage der jeweiligen Wings kommt in die Kiteshops. Dieses Mal soll es dabei um den Duotone Wing gehen, der in seiner zweiten Saison nun als ECHO erhältlich sein wird. Wir konnten den Wing die letzten 6 Wochen nun ausführlich in allen Größen testen. Was sich zum Vorgänger geändert hat, was diesen Wing einzigartig macht und warum er zu unserem Lieblingswing geworden ist – all das im Duotone Echo Test.

Hardfacts, Qualität & Verarbeitung

Zuerst einmal die Facts. Der Echo ist in den Größen 2,6 – 3,3 – 4 – 5 – 6 und 7qm erhältlich. Zwischen 579€ und 809€ müsst ihr dabei auf den Tisch legen – wohlgemerkt ohne den Boom. Dieser ist nach wie vor separat für 119€ erhältlich – nun in zwei Größen und mit einem leicht ergonomisch veränderten Design. Auffällig sobald man den Wing in den Händen hält ist, dass nun die Tasche nur circa halb so lang ist wie beim Vorgänger. Dies wurde durch eine Unterbrechung der Segellatten im Tuch und der Verschiebung des Sichtfensters erreicht. So lässt sich der Wing nun in der Hälfte falten. Unserer Meinung nach ein riesen Plus. Auch neu hinzugekommen ist ein großes Auslassventil wie man es auch von den Duotonekites kennt.

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So fällt das packen nun deutlich leichter. Zudem gibt es am Wing selber nun die Möglichkeit den Wing während der Fahrt zu trimmen, um Druck heraus zu nehmen. Ansonsten ist die Qualität nach wie vor hervorragend und genau so, wie wir es von Duotone gewohnt sind.

Auf dem Wasser

Jetzt zum schwierigen Part – dem Verhalten auf dem Wasser. Wir stecken selber nach wie vor noch in der Übungsphase und können daher natürlich nicht dieselbe Expertise an den Tag legen wie wir es bei Kites tun. Dementsprechend behaltet das bitte beim Lesen im Hinterkopf – vielleicht bietet aber genau das auch den Vorteil. Wie dem auch sei, los geht’s! Der Echo ist genau wie auch sein Vorgänger beim Auswehen auf dem Wasser etwas nervöser als zum Beispiel der Slingwing V1. Gerade für Anfänger, die erst aufs SUP wollen und anschließend den Wing greifen kann dies etwas nerven. Auf der anderen Seite steht dann allerdings, dass sobald ihr den Wing greift, dieser durch den Boom deutlich einfacher und intuitiver zu beherrschen ist als die Konkurrenz. Dies liegt vorallem an der Möglichkeit stufenlos zu greifen. Allgemein stellt sich das Boom System für uns nach wie vor als die beste Option dar. Einmal im Foilen macht sich das, nun an die Fronttube verschobene, Fenster bemerkbar. Die Sicht ist minimal schlechter. Aber seien wir mal ehrlich, wer was sehen will der schaut unter dem Wing durch. Die Windrange der einzelnen Größen ist nun deutlich erweitert. Das liegt zum einen an dem neuen, relativ simplen, aber effektiven Trimmsystem und zum anderen an dem nun leichter zu wählenden Anstellwinkel des Wings. Die Strömung liegt auch nun über einen deutlich breiteren Bereich an, so hat sich das Höhelaufenmerkbar verbessert. Die neuen Größen 6qm und 7qm bieten zudem nun echte Leichtwindperformance. Mit den Kitefoilern ist man nun einer der ersten auf dem Wasser. Die (gefühlt) steifere Kappe erleichtert zudem das Anpumpen.

Der Echo Wing bei wenig wind!

Eine unglaubliche Performance bietet der Foil Wing nicht nur bei viel Wind sondern auch bei wenig. In dem folgenden Video siehst du welche Leistung mit den 5m abzurufen sind! In diesem Sommer schauen wir mit dem 7m wie weit wir noch runter gehen können!

Das Fazit

Im Fazit ist der Echo die konsequente Weiterentwicklung des Vorgängers. Auf die Kritikpunkte wurde eingegangen und vor allem die Handhabung auf Land und zu Wasser deutlich verbessert. Für uns bleibt der Echo vor allem durch den Boom unser Lieblingswing. Kommt zum Testen gerne vorbei oder meldet euch bei Fragen direkt bei uns im Shop!

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  • Echo 7 und Boom passen von der Kontur nicht

    Frage an die testenden...

    Ich habe einen Echo 2020 in 7m und den dazu passenden Boom in 140-201.
    Ebenso den 4er aus 2019. Beim 4er passt der Boom Strutseitig perfekt an die Kontur der Strut.
    Allerdings beim 7er passen beide Kontoren überhaupt nicht zueinander. Das Kopfstück wird so stark in die Strut gedrückt, dass ich mir nicht vorstellen kann, dass lange halten kann. Ist das normal? Oder gibt es zwei Heads für die Booms?
    Habt ihr hier die gleichen Erfahrungen gemacht? Wenn ich den richtig aufgebaut und dazu es auch der angeblich passende Boom ist dann wäre das die größte Fehlkonstruktion die ich je selbst mein eigen nennen muss...

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