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Duotone Capa Test

Der Duotone Capa Test

Matten, Foilkites, Ram Air Kites – wie man sie auch immer nennen mag – sie sind spätestens seit dem Beginn des Foilens fester Bestandteil des Kitesurfmarktes. Gab es zu Beginn fast ausschließlich Ozone und Flysurfer die marktbestimmend gewesen sind, so sind nach und nach immer mehr Hersteller hinzugestoßen. So auch Duotone in den letzten Jahren mit dem Ace. Und jetzt wird einer draufgelegt – der Capa ist da! Ein Intermediate Foil der dem Flysurfer Soul nicht nur rein äußerlich sehr ähnelt. Gemacht zum foilen, fürs Freeriden und vorallem für fette Sprünge mit riesiger Hangtime. Ob der Capa wirklich hält was er verspricht und ob er dem Soul Konkurrenz machen kann, all das in diesem Testbericht.

Die Hardfacts, Qualität & Verarbeitung beim Duotone Capa

Aber von vorne – der Duotone Capa ist in den Größen 9,11,13 & 15qm erhältlich. Mit einem Preispunkt von 1649,- bis 2099,- ist der Capa zu dem vergleichsweise günstig und greift damit den Soul direkt an. Das weiße Design vom Capa könnte relativ anfällig für Schmutz und Grasrückstände sein – das wird der Langzeittest zeigen. Leider sind aktuell noch relativ wenig technische Infos im Umlauf. Die genauen Details sind aber angefragt und werden bei Gelegenheit an dieser Stelle eingepflegt. Die Verarbeitungsqualität hingegen lässt sich schon beim ersten in die Hand nehmen mit einem Wort beschreiben – Perfekt. Jede Naht ist perfekt vernäht, Spleiße liegen flach und das Tuch wirkt trotz seiner Leichtigkeit extrem strapazierfähig. Mit den neu gestalteten Outlets ist Duotone zudem auf Probleme vom Ace eingegangen.

So ist der neue Softkite auf dem Wasser

Also bevor wir uns noch lange mit der Theorie aufhalten – ab aufs Wasser. Die ersten Sessions hatten wir alle samt mit dem 13 & 9er. Bei guten 10knt ziehen wir also die 9er auf und gehen mit unserem Spirit Carve 950 aufs Wasser. Auffällig – der Schirm füllt sich wirklich extrem schnell. Hier kann selbst der – sehr gute – Soul nicht mithalten. Einmal gefüllt ist der Capa dann zusätzlich wunderbar stabil. Downtendenz konnten wir keine feststellen und selbst durch extreme Beschleunigung lässt sich der Capa nicht aus dem Windfenster bewegen – eine Eigenschaft die gerade fortgeschrittene Foiler welche an der Wende arbeiten zu schätzen wissen. Startloops erfolgen mit sehr konstanten Druckaufbau und bis auf 8knt herunter reicht der 9er für einen 80kg Fahrer locker aus (entsprechend großes Foil vorrausgesetzt). Die Upwindwinkel bewegen sich genau zwischen Soul und Speed 5 – die End-Geschwindigkeit liegt jeweils etwas hinter den beiden. Relaunch ist ähnlich einfach wie beim Flysurfer Soul – nur das Wasser läuft etwas schlechter ab. Wirklich unterscheiden tun sich die beiden Schirme beim Bargefühl. Der Soul wirkt insgesamt etwas smoother, seichter an der Bar. Der Capa hingegen wartet mit leicht höheren Barkräften und ein paar mehr Kraftspitzen auf. Wer hier was bevorzugt muss jeder selbst heraus finden – testen könnt ihr wie immer beide bei uns im Kiteshop. Aber genug vom Foilen – ab aufs TwinTwip. Knappe 20knt – 13er Capa und 133er Jaime Textreme. Auch hier ein ähnliches Verhalten beim starten – der Hinweis aber auch hier – gerade beim Starten von Matten bei viel Wind ist ein Vorfüllen und der Start am Windfensterrand immer zu bevorzugen.

duotone-capa-relaunch

Bei mehr Wind macht sich dann die Aufhängung des Schirms an den Frontleinen bemerkbar. Der Schirm zieht hier ordentlich am Trapez – die Halte & Lenkkräfte steigen dabei nicht an. Also Welle ausgesucht, Geschwindigkeit aufgebaut & Schirm in den Zenit gejagt. WOW. So eine Hangtime kennen wir sonst nur vom Flysurfer Sonic 2 – dem Monopolisten in dieser Disziplin. Hier liegt der Capa noch knapp vor dem Soul. Dafür geht es mit dem Soul höher – dieser lässt sich präziser und einfacher springen. Ein unterpendeln konnten wir fast nie vorstellen und sollte es doch mal passieren – der Schirm driftet hervorragend mit und geht erst extrem spät in einen Frontstall hinüber.

Das Fazit beim Duotone Capa Test

Also was ist das Fazit? Duotone ist mit dem Capa ein riesiger Wurf gelungen. Im Gegensatz zum Ace könnte dieser Schirm ein wirklicher Verkaufsgarant werden. Die Einfachheit zusammen mit der Leistung und Preis bieten hier ein unglaublich gutes Paket an. Mit kleinen aber feinen Unterschieden zum Flysurfer Soul gibt es nun zwei extrem gute Schirme auf diesem Segment wo sich jeder seinen Favoriten herauspicken kann. Für uns ab jetzt in jedem Fall ein fester Bestandteil des Materialpools!

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