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Core Ripper 4 Test

Ripper. Ein Name mit viel Bedeutung für uns. Es war das erste Waveboard das wir im Shop in den Händen halten durften. Mit diesem Brett begannen unsere Waveerfahrungen, unsere ersten Stürze und die ersten Tricks. Mittlerweile sind wir nun in der vierten Generation angelangt und wir konnten es gar nicht abwarten unsere neuen Babys in den Händen zu halten! Als wir sie dann endlich in den Händen halten durften waren wir doch etwas überrascht. Hier ist mal wirklich was passiert! Was genau und wie sich das Ganze auf dem Wasser macht erfährst du in diesem Testbericht! Viel Spaß!

Hardfacts, Qualität & Verarbeitung

Das Ripper ist momentan dank Mehrwertsteuersenkung für 1022€ erhältlich. Entscheiden müsst ihr euch dann nur noch zwischen den Größen 5‘4“, 5‘8“ und 5‘11“ sind nun erhältlich. Core selber schlägt vor aufgrund der Änderungen eventuell eine Nummer kleiner zu wählen. Zum Vorgänger ist das Ripper ein ganzes Stück breiter geworden und hat mehr Volumen. Zusätzlich hat sich die Outline geändert und der breiteste Punkt ist nun ein Stück weiter nach hinten gerutscht. So befindet sich mehr Volumen im Standbereich und das Lowend wird verbessert. Mit dem neuen Swallowtail soll zudem die Aggressivität in Turns erhöht werden. Auch an der Winkelposition der Außenfinnen wurde gearbeitet. Eine Abflachung des Anstellwinkels soll nun für mehr Geschwindigkeit sorgen. Es lässt sich also durchaus sagen: Bis auf die klassische Glasbauweise und das Thrusterfinnensetup hat sich so ziemlich alles zum Vorgänger verändert. Aber wie macht sich das auf dem Wasser bemerkbar?

Auf dem Wasser

Zum Glück hat der Spätsommer uns einige schöne Tage in Dänemark und der Ostsee beschert und so konnten wir das Ripper ausgiebig testen. Mit dabei hatten wir die beiden kleinen Größen. Also schnell gewachst und ab in die Fluten. Bei den ersten Metern fällt direkt die neue Volumenverteilung auf – wer direkt vom Ripper 3 wechselt wird zuerst seine Standposition leicht anpassen müssen. Wir standen allgemein etwas weiter zusammen. Auch die Breite macht sich schnell bemerkbar – das Brett nimmt den Schub der Wellen deutlich schneller an und auch beim unterpowerten Fahren zieht das Ripper schnell und willig nach Luv. Schöner Nebeneffekt: auch die Stabilität bei Fußwechseln wurde durch die breitere Ausrichtung erhöht. Gerade Anfänger werden hier nun sehr viel mehr Spaß haben als noch bei dem Vorgänger. Die Endgeschwindigkeit allerdings hat etwas gelitten – was den Druchschnittskiter aber nun wirklich nicht stören sollte – sind wir doch eh nie in wirklich großen, schnellen Wellen unterwegs. Und außerdem gibt es dafür ja immer noch das GreenRoom. Überrascht waren wir dann doch von dem Swallowtail – haben wir den Tails sonst immer wenig Aufmerksamkeit geschenkt, so macht es sich hier doch deutlich bemerkbar. Turns lassen sich aggressiver und enger fahren und auch das ausbrechen wird erleichtert. Die Belastung kann hier durchaus auch mal 80/20 (Hinten / Vorne) betragen. Ob man nun wie von Core empfohlen wirklich eine Nummer kleiner wählen sollte muss jeder für sich entscheiden, für uns hat das mehr an Volumen fast nur Vorteile. Die Nachteile dürften sich erst bei wirklich großen und sauberen Wellen bemerkbar machen.

Fazit

Das Ripper wurde hier in der vierten Generation komplett neu aufgelegt. Hatten wir erst Angst, weil das alte uns doch so ans Herz gewachsen ist, so müssen wir jetzt sagen, dass wir sehr Happy sind. Core hat uns hier Verbesserungen und Neuerungen im Shape geliefert, die wir selber nicht auf dem Schirm hatten. Vor allem Kiter an Nord- & Ostsee werden von dem mehr an Volumen und dem neuen Shape profitieren. Der Schub von kleinen Wellen wird schneller aufgenommen und der Schirm kann noch kleiner gefahren werden – das ganze aber ohne auf Wendigkeit und harte Turns zu verzichten. Ein dicker Daumen hoch von unserer Seite!

Erinnerungen an das Unboxing der dritten Generation des Rippers findest du in diesem Video:

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