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CORE CHOICE 3 TEST

CORE CHOICE 3 TEST

Von Anfang an war das Choice eines unserer Lieblingsbretter. Durch das sehr Loose Fahrverhalten, die Möglichkeit Boots zu verwenden und das unglaublich komfortable Fahrverhalten hatten wir also stets eins mit im Auto. Ob auch die dritte Version des Choice daran anschließen kann erfahrt ihr in diesem Testbericht.

DIE HARDFACTS & MATERIAL DES CHOICE 3 ÜBERZEUGEN!

Das Choice 3 gibt es in allen Größen zwischen 133cm und 147cm. So sollte für wirklich jeden die passende Größe vorhanden sein. Gerade die großen Größen richten sich dabei vor allem an die Free- & Wakestyler die mit Boots unterwegs sein wollen. Die Rockerlinie ist sehr weit aufgebogen. Das soll für butterweiche Landungen und maximalen Pop sorgen. Im Unterwasserschiff findet sich dreifach Channels sowie einen fetten Monochannel der sogar komplett über die gesamte Länge des Brettes geht und so maximalen Trip generieren soll. Die anderen Channels laufen jeweils unter den Füßen aus. Der Paulownia Kern wird von dem Core eigenen Cartan Carbon umschlossen. Ein Gelege welches im 30° Winkel gelegt wird im Gegensatz zu en üblichen 45°. Natürlich ist das Brett auch für Boots ausgelegt, so ist die Oberfläche komplett Plan und die Inserts extra groß und flächig eingegossen. Ausgeliefert wird das Choice3 mit 1,4“ Finnen, lässt sich aber optional auch mit 1,1“ Finnen bestellen. Für 899€ ist das Brett Only mit Finnen und Grabhandle im Shop erhältlich.

SO IST DAS CHOICE 3 AUF DEM WASSER

Was soll man groß sagen? Wenn du mit dem Brett nich endlich den Backmobe stehst, dann mit keinem! Spaß beiseite und alles von vorne.
Bei den ersten Metern fällt zuerst auf, dass das Brett doch etwas mehr Druck benötigt um ins gleiten zu kommen. Hier macht sich dann der große Rocker doch deutlich bemerkbar. Auch die Endgeschwindigkeit ist nicht die höchste. Höhelaufen dementsprechend auch eher im unteren Mittelfeld. Aber das wars dann auch mit dem Negativen, denn ab dahin ist es nur noch ein purer Genuss dieses Brett zu fahren.
Leider haben nämlich alle unsere Homespots ein großes Problem mit Chop. So ist es teilweise kaum möglich länger als eine halbe Stunde am Stück zu fahren weil sonst selbst dem stärksten die Knie weh tun. Nicht aber so beim Choice. Wir kennen wenige andere Bretter die so gut durch Kabbel gehen - Schläge konnten wir zu keinem Zeitpunkt feststellen. Und natürlich ist auch kein Spritzwasser vorhanden, wie auch bei dem Rocker.
Der Grip ist zu jeder Zeit hervorragend, vor allem das Unterwasserschiff hilft enorm. Die trotzdem sehr kleinen Finnen helfen das Brett schön loose zu machen. Switchen, Presses, Slides alles ohne großen Kraftaufwand möglich. Das Brett lädt einen förmlich dazu ein auf dem Wasser möglichst viel Unsinn anzustellen.

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Dabei ist von uns die klare Empfehlung die kleinen Finnen zu fahren. Die reichen wirklich völlig aus, machen das Brett aber noch deutlich spielerischer. Wer will kann das Brett im Flachwasser dann auch gänzlich ohne Finnen fahren und so kilometerweite Butterslides möglich machen. Ebenso helfen der Rocker, der Flex und die kleinen Finnen auch schnelle, unsauber Landungen noch auszufahren. Allgemein sind die Landungen butterweich! Ein Einspitzeln gibt es nicht und kaputte Knie schonmal garnicht.
Zum Hooked In Springen ist das Choice3 bedingt geeignet. Bei Sturm und viel Kabbel ist es eine wahre Wohltat. Durch den Rocker sind auch Absprünge im Kabbel ein leichtes und die butterweichen Landungen helfen auch nach Loops diese sauber auszufahren.
Bei perfekten Bedingungen wünschten wir uns aber ein wenig mehr Geschwindigkeit und etwas mehr Führung durch die Finnen um wirklich die maximale Absprungenergie zu gewinnen. Gerade mit Hochleistern hat man sonst teilweise das Gefühl dieses auszubremsen.
Beim unhooked fahren sieht die Welt dann aber ganz anders aus. Um genau zu sein rosa-rot. Das Choice liefert die maximalen Rückstellkräfte um den Kite aufzuladen bis zum geht nicht mehr. Fast jeder Absprung sitzt so perfekt und Slack ist garantiert. Egal ob schnelles, hartes ankanten oder langsames, langes - das Choice haut dich raus und zwar richtig! Was hilft ist zusätzlich den Stange etwas breiter zu wählen. Allgemein sollte darauf geachtet werden das Brett in der richtigen Größe zu fahren um den maximalen Druck ausüben zu können. Landungen sind auch unhooked hier eine Wohltat und butterweich.

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DAS FAZIT BEIM CHOICE 3 TEST

Ein wahrer Wakestyler. So lässt sich das Choice wohl am besten beschreiben. Für alle geeignet die den Chickenloop nur auf dem Weg zum Wasser eingehängt haben. Aber auch Leute die Probleme mit ihren Knien haben oder diese vermeiden wollen werden voll und ganz auf ihre Kosten kommen. Komfortabler kann man nicht unterwegs sein, muss sich allerdings der Nachteile bewusst werden. Für uns kommt das Choice vor allem immer dann zum Einsatz wenn uns das Wakestylefieber wieder packt und die Boots rausgeholt werden.

LIEFERUMFANG

- Core Choice 3
- 1,4“ Finnen (1,1“ optional)
- Schrauben

HERSTELLER VIDEO

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