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Core Sensor 3 Bar

Überzeugt die neue Core Sensor 3 Bar?

Die Core Bars unterscheiden sich schon lange von ihren Marktbegleitern durch ihre Einfachheit. Es ist eine schlichte und leichte, aber auch sehr stabile Bar. So kann man sich auf das Wesentliche – das Kiten konzentrieren. Da wir als Core Händler das Material selbst ausgiebig nutzen und auch viel Feedback von Freunden und Kunden bekommen, kennen wir natürlich alle Vor- und Nachteile. Wenn neue Produkte auf den Markt kommen ist die erste Frage immer: Was hat sich verändert? So haben auch wir uns schon lange gefragt: Was wird die neue Core Bar bringen? Ist sie deutlich besser als ihre Vorgänger? Und wie kann man die heutzutage schon sehr ausgereiften Produkte noch besser gestalten? Core Kiteboarding hat sich auf Fehmarn natürlich schon etwas länger Gedanken darüber gemacht und präsentiert uns heute stolz ihre neue Bar. Im Folgenden schauen wir etwas genauer was sich da alles getan hat und ob sich die neue Core Sensor 3 Bar auch für euch lohnt.


Die grundlegenden und beliebten Eigenschaften der Sensor 2S Bars behält die neue Bar natürlich. Das Motto der Core Bar: „Perfection through simplicity“. Die Funktionalität steht an oberster Stelle. Auf unnötigen Schnickschnack den manche andere Bars haben wird verzichtet. Die Bar ist superleicht, trotzdem sehr stabil und hat eine ergonomisch angepasste Griffform. Das Design überzeugt alle Fans mit den klassischen Core Farben: weiß und gelb.

Eine weitere Besonderheit die auch beim neuen Modell erhalten bleibt ist das „Auto-Untwist“ der Powerleinen. Das Keramikkugellager unterhalb des Quick-Releases dreht die Leinen nach Rotationen oder Loops ganz von alleine wieder aus. Manch einer könnte jetzt sagen das ist doch nicht so wichtig – Wir finden allerdings, das ist ein riesen Plus! Jeder der seine ersten Rotationen übt und 10-20 Mal pro Session per Hand die Steuerleinen manuell ausdreht weiß wie nervig, und bei manchen Bars sogar anstrengend das sein kann.

Soweit so gut, doch was sind die bahnbrechenden Neuigkeiten?

Was wir bei noch keiner anderen Bar zuvor gesehen haben ist, dass die Bar eine Fahr- und eine Storagefunktion hat. Bei herkömmlichen Bars wickelst du die Leinen nach deiner Session über die Seiten der Bar auf. Mit einem Gummi wird das Ganze dann an Ort und Stelle gehalten. Nun ist aber der Gummi eigentlich immer die größte Schwachstelle, denn nach nur einem Jahr im Einsatz ist er oft gerissen. Die Folge: Die Leinen können von der Bar herunterfallen und in einem riesigen Knoten enden. Das ist kein theoretisches Szenario, sondern eines das jeder erfahrene Kiter schon erlebt hat. Mit der neuen Storagefunktion sind die Leinen deutlich besser an („in“) der Bar verstaut, da sich der Bereich tiefer in die Bar zieht. Nachdem die Leinen wieder abgewickelt sind lässt sich die Bar mit einem Handgriff auf die Fahrfunktion umstellen, der Storagebereich ist geschlossen und die Bar hat auf dem Wasser keine Ecken und Kanten wie die Marktbegleiter. Eine super Funktion finden wir! Eine neue, ausgefallene Idee clever umgesetzt.

Ein anderes, schön umgesetztes Feature: Durch das neue "Live-Wire" lässt sich die technische Barbreite mit nur einem Handgriff verkleinern oder vergrößern. Die Möglichkeit die Barbreite manuell umzustellen ist inzwischen fast Standard. Hier ist das Umbauen allerdings innerhalb weniger Sekunden erledigt.

Die größte Überraschung zum Schluss: Das Rotorrelease-System ist verschwunden! Es wurde schon von einigen spekuliert, nun ist es offiziell: Core hat jetzt sein Quick-Release-System an die anderen Marken angepasst. Wie bei Eleveight und North lässt es sich, einmal ausgelöst, mit nur einem Klick wieder zusammenbauen. Das Auslösen erfolgt intuitiv durch wegschieben des Quick-Releases. Trotz einiger Vorteile des alten Systems, wie dem Verhindern des versehentlichen Auslösens und weniger benötigtem Kraftaufwand bei Gegendruck, finden wir es gut, dass nun alle Marken dasselbe System benutzen. Alle eingefleischten Core Fahrer müssen sich jetzt allerdings wieder umgewöhnen. Der größte Vorteil ist auf jeden Fall das einfache Zusammenbauen nach dem Auslösen. Es kommt zwar nicht oft vor, doch jeder der in der Situation gezwungen ist seinen Chickenloop schwimmend und unter Zug wieder zusammenzubauen wird dem Hersteller danken.

Das Fazit zur Core Sensor 3 Bar

Über das Design brauchen wir gar nicht sprechen – da sind wir und viele andere schon lange Fans der deutschen Marke. Mit einigen technischen Vorteilen wie dem Auto-Untwist der Powerleinen und noch anderen Features ist die Bar schon lange vielen anderen überlegen. Mit dem Umstellen auf das neue (und auch zeitgemäße) Quick-Release-System vereint die Bar alles was eine Kitesurfbar braucht und ist unserer ehrlichen Meinung nach die beste Bar auf dem Markt.

Jetzt bist du gefragt!

Wir würden gerne von Dir wissen ob sich deiner Meinung nach der Wechsel auf die Sensor 3 Bar lohnt? Schreib uns doch gern mal Kommentar direkt unter diesen Kiteblog.

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  • sehr schade um das Rotor Release - bin absoluter Fan davon, da in manch brenzlichen Situationen der "schieb-dich-weg-move" versagt hätte - Das mit dem Zusammenbauen hatte danach immer gut geklappt

    siehe Zusammenfassung …

  • Lohnt sich

    Ich bin auf jeden Fall eingefleischter Core-Fahrer und habe mich entschlossen die neue Bar zu kaufen, ohne diese in der Hand gehabt zu haben. Klar, dass jetzt manche denken, der kauft sich halt einfach das Neuste, aber meiner Meinung nach gibt es gute Gründe:
    1.) Kitestyle: Wenn man zurück schaut, dann haben andere Hersteller an der Bar bereits viel früher die richtigen Chickenloops für den richtigen Style bereitgestellt. Ob man nun Waveler, Freeride-/BigAirler oder Wakestyler ist, das macht einen großen Unterschied. Nicht zu vergessen die Foiler zu denen ich auch gehöre, immer dann wenn man nicht auf konstante ausreichende Winde setzen kann, ansonsten bin ich Wakestyler/BigAirler. Bislang kannte ich hier nur zwei Versionen: den Standardchickenloop und den sog. "Pro"-Loop. Klar hat man mit einem längerem Loop es einfacher sich wieder nach Unhooked einzuhaken, jedoch war der Proloop immer sehr lang geschnitten, was auch einen deutlich größeren Armweg für die Depower bedeutet. bei anderen Hersteller hat man da immer größere Loops im Sinne von Durchmesser gesehen, die zwar unter Zug auch nicht einem Kreis entsprechen aber doch deutlich das einhaken erleichtern und trotzdem die Armlänge schonen, wenn man den gleichen Loop fürs Foilen nutzt. Hier kommt es quasi im Leichtwind auf jeden Zentimeter an, um die Kites vom Backstall zu retten - Ich verwende zu allem GTS3, da ich nicht jedes Jahr neu, bzw. zu jeder Sportvariante kaufen kann. Jetzt gibt es sogar neben der Standardversion und dem Wakestyleloop auch eine Rope-Version für Wave- und Foiler.
    2.) Das Auslösesystem: finde ich aus einem Grund außerdem besser - man braucht nicht mehr das Zusatzkit für Wakestyle. Warum ist das wichtig? Ich hatte schon einmal das unschöne Erlebnis, dass die Core 2 ProBar aus Versehen beim Trick ausgelöst hatte, dabei ist der Ring des Wakestylekits beim Auslösen an meinem Daumen geschnellt - das Resultat, ich dachte mein Daumen wäre gebrochen, ist mega angeschwollen und ich musste von der Ostsee mit nem Dicken Daumen 4 Std. nach Berlin zurückfahren während ein nicht mehr ganz geschlossener Tiefkühlgemüsebeutel sich über meine Hand und teilweise über meine Kleidung hermachte. Ungeil!
    3.) Live Wire: Oftmals geht man Kiten und die Windbedingungen ändern sich, weshalb man dann auch den Kitestyle entsprechend anpasst, um nicht immer wieder neu aufzubauen... Bedeutet: ich versuche mich an Wakestyle wenn man nicht überpowered ist und wenn der Wind zulegt, dann halt Airstyle. Gerade für Wakestyle will man einen langsam drehenden Kite, der eher stabil am Himmel steht bei jedem Trick. Daher würde man hier den Abstand der Leinen entsprechend verkleinern. Bei Big Air will man in der Regel einen flinken Kite der schnell dreht – hier wählt man eher einen breiteren Abstand zwischen den Leinen. => Also wenn man jetzt durch das neue System vll sogar während der Session den Abstand ändern kann – geile Sache!

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