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DAS KITEBOARD VERSTEHEN

DIE BASIS AUF DER DU KITEST IST DEIN: KITEBOARD
DIE UNTERSCHIEDE, DIE DU KENNEN SOLLTEST, ERKLÄREN WIR DIR HIER.

Stelle die optimale Verbindung zwischen dir und dem Wasser her. Das richtige Kiteboard wird dir das Kitesurfen lernen sehr vereinfachen und dir auch über lange Zeit viel Freude bereiten.

In dieser Folge von KITE BUDDY TECH TALK beantworten wir folgende Fragen:

✓ Wie groß ist ein Kiteboard?

✓ Was bedeuten die Begriffe: Twin Tip Kiteboard, Tips, Shape, Rockerline und die Outline?

✓ Was sind Boots (Festebindung) und Pads?

✓ Kann man ein Wakeboard auch zum Kiten benutzen?

 

WIR VERRATEN DIR INSIDER INFOS ZUM KITEBOARD BAU!

Es gibt einige ganz grundlegende Design-Merkmale, die Du bei allen Kiteboards wiederfinden wirst. Nur wenn du diese verstehst, kannst du die Fahreigenschaften mit bloßem Blick einschätzen! Das hilft Dir auch online dein Kiteboard zu kaufen.
Handwerkskunst und atemberaubende Fahreigenschaften entstehen nur durch eine perfekte Symbiose von allen Eigenschaften
Nur für dich haben wir alle wichtigen Funktionen und  Eigenschaften auseinander genommen und verständlich erklärt.

DIE KONKAVE AN EINEM KITEBOARD

Sie beschreibt die Krümmung der Base unter dem Kiteboard und geht von Rail zu Rail. So gut wie alle Kiteboards am Markt verfügen über eine Single-Konkave (Anton Kiteboards) oder sogar über Double Konkave (Core Fusion 2 Kiteboard). Am einfachsten erkennst diese, wenn du dein Kiteboard von Tip zu Tip betrachtest. Also über die gesamte Länge (von der Spitze des Boards zur anderen Spitze). Die Funktion einer Konkaven ist es, Wasser unter dem Kiteboard zu kanalisieren! Das sorgt für eine bessere Upwind Leistung soass dein Kiteboard früher „los geht“. Ein Kiteboard mit Konkave hat demnach eine bessere Angleitleistung und fährt sich sicherer bei hohen Geschwindigkeiten.

DIE SINGLE KONKAVE

Diese findest du oft an Freeride Boards wie dem „Anton Free K“ oder „Anton Bullet“. Die Vorteile einer Single Konkave gegenüber einem Kiteboards ohne Konkave sind  das leichtere und frühere Angleiten sowie ein besseres Ankanten, welches wiederrum das Höhelaufen vereinfacht. Attribute die besonders für Einsteiger sehr wichtig sind. Darüber hinaus sorgt eine Single Konkave für zusätzliche Kontrolle, mehr Halt/Grip und bessere Richtungsstabilität; was dir besonders bei höheren Geschwindigkeiten auf dem Wasser enorm von Vorteil sein wird.

DIE DOUBLE KONKAVE

Die doppelte Konkave findest du in der Regel an den High End Freeride oder Wakestyle Kiteboards. Sie sorgt für mehr Materialstärke in der Mitte des Kiteboards. Logisch, dass das zu mehr Härte im Kiteboard führt. Das Besondere hierbei ist aber nicht die Härte sondern die doppelte Konkave an den Tips (Spitzen am Kiteboard), welches ganz deutlich in der Formgebung wird. Dieses führt zu einer extremen Kanalisierung an den Tips und sorgt so für viel mehr Pop gegenüber der Single Konkave. Bei harten und unsauberen Landungen hilft die doppelte Konkave diese abzufedern, indem sie  das Wasser verdrängt. Aus diesem Grund sind Kiteboards mit doppelter Konkave auch für ausgehakte Sprünge geeignet.

DER ROCKER AN EINEM KITEBOARD

Der Rocker beschreibt wie stark dein Kiteboard zwischen den Tips aufgebogen ist. Erkennen kannst du das ganz einfach, indem du dein Kiteboard auf eine flache Oberfläche legst und es von der Seite betrachtest. Die Rockerline kann grob in drei Kategorien eingeteilt werden:
1)    Flat-Rocker
2)    Medium-Rocker
3)    High-Rocker

Darüber hinaus unterscheidet man zwischen zwei Varianten:
- Continuos-Rocker
- 3 Stage-Rocker.

Continuos-Rocker bedeutet, dass das Kiteboard gleichmäßig über die gesamte Fläche aufgebogen ist. Das macht das Kiteboard weicher im Fahrgefühl und gibt viel Kontrolle.

Ein 3 Stage-Rocker hingegen wird zur Mitte hin sehr flach, während die Tips deutlich aufgebogen sind. Das sorgt für mehr Pop und ein looseres Fahrgefühl, (dein Board ist drehfreudiger und benötigt weniger Führung).

1) DER FLAT ROCKER AN EINEM KITEBOARD
Ihn findest du häufig bei Leichtwind Kiteboards. Weniger Rocker bedeutet eine große Auflagefläche auf dem Wasser und sorgt so für enorme Angleitleistung im unteren Windbereich. Der Nachteil wird bei „Kabbelwasser“ deutlich. Hier fährt sich das Kiteboard unsicher und fängt an zu schwingen. Es begünstigt leider auch, dass die Tips bei diesem Gewässer zu tief ins Wasser eindringen und dich so ausbremsen.

2) DER MEDIUM ROCKER AN EINEM KITEBOARD
Die meisten Kiteboards haben einen Medium Rocker und verbinden so die Eigenschaften zwischen Flat-Rocker und High-Rocker

3) DER HIGH ROCKER AN EINEM KITEBOARD
Diesen Rocker findest du an Wakestyle und einigen Freestyle Kiteboards wie dem Core Choice 2 oder Core Bolt 2 Kiteboard. Er ist geeignet für viel Wind und besonders für ausgehakte Sprünge. Viel Rocker bedeutet eine geringere Auflagefläche auf dem Wasser. Das sorgt für niedrigere Angleitleistung und schlechtere Eigenschaften beim Höhelaufen. Die starke Aufbiegung hat den Vorteil, dass das Kiteboard extrem drehfreudig ist und so auch unsaubere Landungen auf dem Wasser leicht kompensiert werden können. Du kannst damit extrem kleine Radien fahren und easy switchen.

DIE OUTLINE AN EINEM KITEBOARD

Die Outline ist die Formgebung um das gesamte Kiteboard Sie gibt den Rails den Kontakt zum Wasser und ist ausschlaggebend für das Fahrgefühl. Wir unterscheiden zwischen einer Straight-Outline & Curved Outline.

STRAIGHT OUTLINE

Im Vergleich zu den Tips wird diese eher geradlinige Form  zur Mitte hin etwas breiter. Die Kante des Kiteboards ist somit zum größten Teil im Wasser. Das bietet dir viel Kontrolle und sorgt für einen großen Widerstand zur Wasseroberfläche. Das wiederrum ist für gutes Höhelaufen und einen guten Pop notwendig

CURVED OUTLINE

Im Unterschied zu den Tips, ist diese eher rund (bzw. bauchig) und wird zur Mitte hin deutlich breiter. Das macht ein Kiteboard drehfreudiger und wendiger. Es ist auch bei viel Wind gut zu kontrollieren und gibt dir ein gutes Feedback vom Wasser.

CHANNELS AN EINEM KITEBOARD

Channels sind aufwendig in der Herstellung und nicht besonders häufig bei Kiteboards vorhanden. Diese siehst  du eher bei High End Kiteboards. Sie sind an den Tips unter dem Kiteboard. Channels  sorgen für extra Grip, was das Fahren ohne Finnen ermöglicht. Aus diesem Grund haben in der Regel die Wakestyle Kiteboards Channels. Der Verzicht auf Finnen ermöglicht es dir, über Obstacles zu fahren. Channels sorgen außerdem für gute Landungen, da  sie das Wasser verdrängen.

DIE TIPS AN DEINEM KITEBOARD

Die Tips befinden sich an den beiden Enden des Kiteboards. Auch hier gibt es große Unterschiede. Sie werden grob in zwei Kategorien eingeteilt: Square Tips & Rounded Tips.

1)  SQUARE TIPS
Diese Tips haben eine kantige Form, eine breitere Fläche und bieten somit mehr Pop. Der Pop entsteht durch die große Fläche, mit der du dich aus dem Wasser drückst. Du findest sie besonders oft an Wakestyle und Freestyle Kiteboards wie dem Core Choice 2 & Core Bolt2. Durch die kantigen, breiten Tips kannst du nicht so enge Radien fahren.

2)  ROUND TIPS
Runde Tips erzeugen durch die kleinere Fläche und eher runde Form weniger Pop.  Ihr Vorteil ist, dass sie das Kiteboard drehfreudiger machen und du damit kleinere Radien fahren kannst. Aus diesem Grund findest du runde Tips an Freeride Kiteboards.

 

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